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Allmannsdorf

Aktuelle News zum Thema Allmannsdorf: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Allmannsdorf.
Neueste Artikel
Konstanz „Uns fehlt mehr und mehr das Gefühl dafür, was ein Baum eigentlich wert ist“, sagt ein Konstanzer. Er findet: Zu viele Bäume werden vorschnell gefällt
In Allmannsdorf soll eine etwa 70 Jahre alte Platane gefällt werden, die auf einem Privatgrundstück steht. Das Wurzelwerk hat den asphaltierten Gehweg aufplatzen lassen und soll gefällt werden, weil der Baum laut Stadt nicht mehr verkehrssicher ist. Ein Anwohner zweifelt an der Sinnhaftigkeit der Überprüfung.
Klaus Eberhard (links) und Helmut Bär bezweifeln, dass dieser Baum in der Brandesstraße in Konstanz unbedingt gefällt werden muss.
Sport Großer Anatoli, kleiner Handball: Deutsche Sensation im Jahr 1978
Es ist der 5. Februar 1978, als deutschen Handballern eine Sensation gelingt. Wir haben das Spiel damals bei einem Freund in Konstanz-Allmannsdorf im Fernsehen geguckt und sind vor Begeisterung ausgeflippt. Blicken Sie mit uns in Teil zehn unserer Serie vor der WM in Russland zurück.
Konstanz Gute Aussichten für Litzelstetter Ortsmitte
Der Bebauungsplan liegt derzeit zwar beim Regierungspräsidium Freiburg zur Prüfung. Die Litzelstetter Bürger wie auch die Wobak als Bauherrin warten auf eine Entscheidung, damit das Projekt weitergehen kann. Zwischenzeitlich haben beide Seiten aber ähnliche Ideen über die Gestaltung des neuen Ortszentrums.
Der Arbeitskreis soziales Miteinander – hier die Ortschaftsräte (von links) Karin Müller, Wolfgang Flick und Brigitte Fuchs – hat eigentlich die gleichen Ideen für die Nutzung des geplanten Wobak-Baus wie die Bauherrin. Das Haus würde anstelle des maroden Bestandsgebäudes (im Hintergrund) entstehen. <em>Bilder: Aurelia </em><em>Scherrer</em>
Konstanz Neue Statistik-Studie zeigt: Konstanz ist auf dem Weg zur Großstadt
Ein Experte hat neue Zahlen zur künftigen Bevölkerung errechnet. Schon in sechs Jahren könnte Konstanz 90 000 Einwohner haben, bis 2035 wäre die 100 000er-Grenze nahezu erreicht. Das Papier hat für die gesamte Stadtentwicklung erhebliche Sprengkraft.
Die ganzen neuen Wohnhäuser am Bahnhof Petershausen waren erst der Anfang: Konstanz wird noch viel mehr neue Wohnungen brauchen, sagen Experten.
Konstanz Tempo 30 bleibt in Konstanz ein heißes Eisen
Langsamer fahren, um die Anwohner zu schützen: An diesem Kernelement im Entwurf des Lärmaktionsplans für Konstanz gibt es auch einige Zweifel. Die Grünen dagegen, stärkste Fraktion im Rat, wollen am liebsten überall in der Stadt Tempo 30.
Hier wären viele froh, wenn wenigstens das bestehende Tempolimit 60 eingehalten würde: Die Neue Rheinbrücke ist Teil der Bundesstraße 33, und für eine Drosselung der Auto-Geschwindigkeit gibt es keine Handhabe. Fürs erste soll ein Blitzer die bestehenden Regeln durchsetzen. Wann er aufgestellt wird, ist aber noch offen.
Konstanz Tempo 30 in Konstanz: Stadt will bei Lärmschutz ernst machen
Bremse für die Autofahrer, Entlastung für die Anwohner: Auf mehreren stark befahrenen Strecken will nun auch die Stadt Konstanz Tempolimits erlassen. Besonders im Fokus stehen Allmannsdorf, Wollmatingen und der Altstadtring. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Auch die Laube – hier ein Bild aus dem September 2016 mit Langzeitbelichtung – gehört zu den Straßen, die für ein Tempolimit in der Diskussion sind.
Konstanz Generationentreff für Allmannsdorf
Allmannsdorf soll einen mit einer Fachkraft besetzten neuen Treffpunkt für alle Generationen bekommen, dies empfehlen Jugendhilfe- und Sozialausschuss.
Konstanz Stadt muss Küchen in Egger Anschlussunterkunft nachrüsten
Das Interesse an der neuen Anschlussunterbringung in Konstanz-Egg war groß. Mehr als hundert Bürger kamen, um sich die Räume anzuschauen. Aber vor allem die fehlenden Küchen sorgten für Diskussion.
Mehr als hundert interessierte Bürger haben sich das neue Wohnhaus für insgesamt 44 Flüchtlinge in Egg angeschaut. Vertreter der Stadt, Wobak und des Landkreises stehen für Fragen zur Verfügung. <em>Bild: Oliver Hanser</em>
Konstanz Vier Jahre nach dem Erdrutsch: Der Hang am Hohenegg bewegt sich immer noch
Im April 2013 kam es zu einem massiven Hangrutsch am Hohenegg. Seitdem sind Fuß- und Radwege abgesperrt. Mehr ist nicht passiert – weil die Stadt und die Privateigentümer darüber streiten, wer zu welchen Teilen für die Stabilisierung des Hangs und eine Sanierung aufkommt.
Hier geht's am Zaun entlang, der Weg ist verengt: Die Folgen des massiven Hangrutsches im Jahr 2013 sind sichtbar – und werden das vermutlich noch lange bleiben.