Thema & Hintergründe

Airbus Defence and Space GmbH

Airbus Defence and Space GmbH

Die Airbus Defence and Space GmbH in Friedrichshafen und Immenstaadt entwickelt Produkte der Verteidigungstechnik und Raumfahrt.

An den Standorten arbeiten über 2.200 Mitarbeiter. Auf dieser Themenseite finden Sie aktuelle Meldungen und Hintergründe.

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Neueste Artikel
Bodensee Wie geht es weiter mit der Luftfahrtbranche am Bodensee? Experten sehen verschiedene Probleme, aber auch Chancen
Die Luftfahrtbranche kämpft seit einem Jahr ums Überleben. In der Bodensee-Region ballen sich die Zulieferfirmen. Aber auch die Flughäfen hoffen nach einem Jahr fast ohne Passagiere auf Besserung. Wohin geht der Weg? Ein Besuch vor Ort.
Eine Boeing 747-8F verschwindet nach dem Start vom Flughafen Leipzig in den Wolken.
Bodenseekreis Betriebsärzte stehen bereit: In diesen Unternehmen soll bald gegen Corona geimpft werden
Die Impfung durch Betriebsärzte gilt als wichtige Säule der baden-württembergischen Impfkampagne gegen das Coronavirus. Firmen im Bodenseekreis wollen ihren Mitarbeitern möglichst bald ein Angebot machen, doch noch fehlt es an Impfstoff. Das könnte sich bald ändern, denn drei große Unternehmen haben sich für ein Pilotprojekt beworben.
Konzerne wie VW impfen bereits die priorisierten Mitarbeiter in eigenen Impfzentren. Die großen Unternehmen im Bodenseekreis würden auch gerne impfen – bisher fehlen ihnen aber die Impfstoffe.
Bodenseekreis/Ravensburg Studenten wollen sich durch Mojave-Wüste bohren: Team der Dualen Hochschule ist in Finalrunde bei Wettbewerb von Tesla-Gründer Elon Musk
Einen Tunnel durch die Mojave-Wüste in den USA bauen: Zu einem Wettbewerb mit diesem Ziel hat „The Boring Company“ von Elon Musk aufgerufen – es gilt, dafür eine Tunnelbohrmaschine zu entwickeln und zu bauen.
Christian Wender (Mobile Informatik) und Max Hasslberger (Elektrotechnik – Automation) vom Technikcampus Friedrichshafen sind Teil des Teams Dirt Torpedo. Sie wollen im Sommer einen Tunnel durch die Mojave-Wüste in den USA bauen.
Bodenseekreis Welche Unternehmen im Bodenseekreis testen ihre Mitarbeiter regelmäßig auf das Coronavirus?
Das Appell der Politik ist eindeutig: Betriebe sollen ihren Mitarbeitern auf freiwilliger Basis mindestens zwei Mal die Woche kostenlose Schnelltests anbieten, um einen Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu leisten. Doch die größeren Arbeitgeber in der Region mit vielen tausenden Präsenzarbeitsplätzen greifen bereits seit Monaten auf den Goldstandard – die PCR-Tests – zurück, um Infektionsketten zu durchbrechen. Größere Ausbrüche gab es in den Unternehmen nach eigenen Angaben nicht.
Bisher setzen Firmen in der Region mit vielen Präsenzarbeitsplätzen, beispielsweise in der Produktion, eher auf situationsabhängiges Testen – und dann mit PCR-Tests. Aber auch Selbsttests, die die Mitarbeiter auf freiwilliger Basis zuhause machen, werden nun zum Mittel im Kampf gegen die Pandemie.
Friedrichshafen Streit um Verlegung des Rettungshubschraubers: Notärzte-Chef kritisiert das Gutachten des Landes
Prof. Dr. Volker Wenzel vom Medizin Campus Bodensee hat das Luftrettungs-Gutachten studiert. Sein Fazit: Für die Verlegung des am Klinikum Friedrichshafen stationierten Rettungshubschrauber um maximal 13 Kilometer nach Norden gebe es keine nachvollziehbaren Argumente. „Es gibt keine Versorgungslücke“, sagt der Chefarzt.
„Christoph 45“ ist seit 40 Jahren am Klinikum Friedrichshafen stationiert, jetzt soll er verlegt werden. Das Bild entstand bei der Terrorabwehrübung im Oktober 2019.
Friedrichshafen Als „Christoph 45“ an den Bodensee kam: Vor 40 Jahren wurde der erste Rettungshubschrauber am Klinikum Friedrichshafen stationiert
Ein Pilot und der Notarzt der ersten Stunde erinnern sich an die Anfangszeit des Rettungshubschraubers am Klinikum Friedrichshafen und die fehlende Akzeptanz der Ärzte.
80er-Jahre: Rolf Duda landet mit Notarzt Udo Stirner an Deck der Fähre Romanshorn, um einen Patienten abzuholen. Noch bevor die Fähre in Friedrichshafen einlief, war dieser bereits im Krankenhaus.
friedrichshafen Sieben Unternehmen gründen Förderverein für den Flughafen Friedrichshafen
Die Industrie- und Handelskammer muss ihre Flughafen-Anteile abgeben. Die soll ein neu gegründeter Förderverein für den Airport übernehmen. Diesem Wechsel müssen die anderen Gesellschafter des Flughafens noch zustimmen.
Nichts los am Flughafen Friedrichshafen: Die Abflughalle ist seit Monaten nahezu immer leer. Ohne Passagiere auch kein Geschäft.
Bodenseekreis Millionen für den Flughafen, Platz für neue Straßen: Das sagen die Landtagskandidaten im Wahlkreis Bodensee zu den brisantesten Themen im Bereich Verkehr
Mehr und mehr Finanzspritzen für den Bodensee-Airport in Friedrichshafen, die anhaltende Debatte um den Ausbau der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad – der Verkehr ist im Bodenseekreis ein präsentes Thema. Wie stehen die Landtagskandidatinnen und -kandidaten für den Bodenseekreis zu diesen Fragen? Wir haben sie um Antworten gebeten.
Oben von links: Dominique Emerich (CDU), Martin Hahn (Grüne), Klaus Hoher (FDP), Jasmina Brancazio (SPD), unten von links Daniel Boch (Klimaliste), Marion Morcher (ÖDP), Sander Frank (Linke) und Christoph Högel (AfD).
Friedrichshafen Der Bodensee-Airport fliegt in die Pleite: Nun wurde ein Schutzschirmverfahren eingeleitet
Trotz der Zusage von fast 30 Millionen Euro an Zuschüssen durch die Hauptgesellschafter des Flughafens Friedrichshafen reicht das Geld nur noch bis Ende des Jahres. Weil wegen der Corona-Pandemie fast keine Flüge mehr stattfinden, erwartet die Airport-Geschäftsführung keine Besserung in diesem Jahr. Daher hat sie am Mittwoch beim Amtsgericht Ravensburg einen Antrag auf ein Schutzschirmverfahren eingereicht. Diesem wurde am Donnerstag stattgegeben.
Der Flughafen Friedrichshafen musste wegen drohender Zahlungsunfähigkeit ein Schutzschirmverfahren beantragen.
Friedrichshafen Ab ins Homeoffice? Warum tausende Arbeitnehmer in Friedrichshafen weiterhin in Präsenz arbeiten und wie die Infektionszahlen in Betrieben aussehen
Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Unternehmen – wo immer es möglich ist – während der Corona-Pandemie Arbeit im Homeoffice ermöglichen müssen. Der Haken an der Sache: an einem Industriestandort wie Friedrichshafen gibt es viele tausend Jobs, die nicht von zuhause aus erledigt werden können. Auch in den öffentlichen Verwaltungen arbeiten noch viele vor Ort. Wie gehen große Arbeitgeber mit der neuen Regelung um?
Homeoffice oder nicht? In vielen Jobs ist das möglich – in vielen aber auch nicht.
Friedrichshafen Wie wirken sich die Brexit-Beschlüsse auf Unternehmen rund um Friedrichshafen aus?
Vier Jahre lang dauerten die Brexit-Verhandlungen. Seit dem 1. Januar gilt zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ein wirtschaftliches Abkommen. Was ändert sich dadurch für Häfler Firmen, die international tätig sind? Wir haben Einschätzungen von den ansässigen Unternehmen Rolls-Royce Power Systems, ZF Friedrichshafen, Airbus und dem Bodensee-Airport gesammelt.
Firmen in Friedrichshafen sind unterschiedlich stark von den Regelungen des Partnerschaftsvertrags zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich betroffen. Für viele heißt es erst einmal abwarten, wie die Beschlüsse in der Praxis umgesetzt werden.
Markdorf Unterwegs mit Ortsvorsteher Bernhard Grafmüller: Ittendorf soll seinen Charakter behalten dürfen, architektonisch aber trotzdem mit der Zeit gehen
Obwohl der Immobilienmarkt angespannt ist, soll der Markdorfer Ortsteil Ittendorf sein dörfliches Gesicht behalten. Ortsvorsteher Bernhard Grafmüller wünscht sich den Dialog mit den Bürgern. Im SÜDKURIER-Gespräch schildert er, was die Ittendorfer 2021 erwartet.
Beklagt die Lärmbelästigung auf der B 33 durch den Markdorfer Ortsteil Ittendorf: Ortsvorsteher Bernhard Grafmüller.
Friedrichshafen So turbulent verlief das Wirtschaftsjahr in Friedrichshafen
Die Folgen der Corona-Krise trafen auch Wirtschaftsunternehmen wie ZF oder RRPS, in Friedrichshafen leiden Messe und Flughafen an den Folgen der Einschränkungen. Aber es gab auch gute Nachrichten in diesem Jahr und Unternehmen, die von der Pandemie sogar profitierten. Ein Rückblick.
Satellitenbau Satelliten-Großauftrag sichert Jobs bei Airbus am Bodensee
Ingenieure von Airbus bauen derzeit das größte Flach-Radar aller Zeiten für Satelliten. Damit sollen Ozeane und Eisbildung präziser als bisher überwacht werden. Der Auftrag hilft auch, die Auftragsflaute im Immenstaadter Werk zu lindern.
Schematische Darstellung des neuen Copernicus-Erdbeobachtungs-Satelliten, der 2027 ins All starten soll. Unten zu sehen, das größte jemals gebaute Satelliten-Radar. Es wird, wie viele andere Komponenten auch in Immenstaad von Airbus hergestellt.
Friedrichshafen/Immenstaad Wie soll hier jemand Abstand halten? In vielen Schulbussen herrscht derzeit drangvolle Enge
Besonders Schüler, die weitere Schulwege vor sich haben, wechseln bei winterlichen Temperaturen vom Fahrrad auf den Bus. Das Gedränge in den Bussen nimmt derzeit also eher zu als ab – in Zeiten der Corona-Pandemie ist das ein Problem. Was Eltern kritisieren und wie es in den Bussen zwischen Immenstaad und Friedrichshafen aussieht, lesen Sie hier.
Dicht an dicht kein Problem für die RAB? Wir haben nachgefragt – ein für den Moment eher zähes Unterfangen.
Gehalt Mancher Corona-Held geht leer aus: Welche Firmen in der Region zahlen dieses Jahr Weihnachtsgeld?
Der SÜDKURIER hat rund zwei Dutzend große Arbeitgeber zwischen Schwarzwald, Alb und Bodensee gefragt, ob sie ihren Beschäftigten Weihnachtsgeld auszahlen - immerhin war das Corona-Jahr für die Arbeitnehmer oft eine große Belastung. Manche Firmen haben wegen der Corona-Krise aber auch Abstriche bei der Sonderzahlung gemacht.
Zuschuss für die Weihnachtsgeschenke? Längst nicht jeder Arbeitnehmer in der Region erhält Weihnachtsgeld.
Friedrichshafen Der Flughafen Friedrichshafen bekommt weitere 30 Millionen Euro: Fass ohne Boden oder Daseinsvorsorge?
Nach dem Kreistag hat nun auch der Häfler Gemeinderat beschlossen, dem Bodensee-Airport eine weitere Finanzspritze von 30 Millionen Euro zu gewähren. Die Debatte verlief kontrovers – am Ende stimmte die Mehrheit der Gemeinderäte für den Erhalt des Flughafens.
Geht es nun wieder mit dem Flughafen aufwärts? Das benötigte Geld ist nun auch vom Häfler Gemeinderat genehmigt worden.
Friedrichshafen Flughafen-Entscheidung verschoben: Gemeinderatssitzung kann wegen eines Verfahrensfehlers am Montag nicht stattfinden
Eigentlich wollten die Stadträte aus Friedrichshafen am Montag über weitere millionenschwere Finanzhilfen für den Bodensee-Airport abstimmen. Daraus wird nun erst einmal nichts.
Eine Maschine der Wizz Air aus Skopje landet am Flughafen Friedrichshafen.
Friedrichshafen Gemeinderat befasst sich am Montag mit Millionenhilfen für den Flughafen – Grünen-Fraktion lehnt weitere Unterstützung ab
Die Unternehmensberatung Roland Berger war zuletzt in einem Gutachten zu dem Ergebnis gekommen: der Bodensee-Airport hat eine Zukunft, aber nicht ohne finanzielle Hilfe. Nach dem Kreistag muss am Montag daher auch der Gemeinderat über ein Finanzierungskonzept abstimmen. Die Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/die Grünen sieht keine Perspektive für den Flughafen und fordert ein belastbares Ausstiegsszenario.
Ein Flugzeug am Bodensee-Airport.
Bodenseekreis Corona im Bodenseekreis: Plötzlich ist das Virus wieder da
In den Sommermonaten schien die Corona-Pandemie am Bodensee fast vergessen. Doch seit Tagen steigen die Infektionszahlen sprunghaft an. Wir erklären, woran dies liegt, welche Rolle die Testungen dabei spielen und warum die Situation laut Gesundheitsamt – trotz vergleichsweise niedrigem Sieben-Tage-Inzidenz – zunehmend „kritisch“ wird und jederzeit auch hier eskalieren kann.
Derzeit wird im Bodenseekreis viel breiter auf Corona getestet als noch im März. Unser Bild zeigt einen Mann, dem im Testzentrum ein Abstrich genommen wird.
Bodenseekreis Millionenhilfen für den Bodensee-Airport? So hat der Kreistag abgestimmt
Ein Gutachten hat kürzlich ergeben: Der Flughafen Friedrichshafen hat eine Zukunft, doch der Finanzbedarf ist hoch. Am Mittwochnachmittag musste der Kreistag entscheiden, ob er sich an den benötigten Millionenhilfen beteiligt. Wir haben die Ergebnisse für Sie zusammengefasst.
Wie geht es mit dem Bodensee-Airport weiter? Mit dieser Frage hat sich der Kreistag am Mittwoch beschäftigt.
Friedrichshafen Zukunft des Flughafens Friedrichshafen steht in Kreistag und Gemeinderat zur Debatte
Kreistag und Friedrichshafener Gemeinderat entscheiden noch im Oktober über millionenschwere Zuschüsse für den Airport – insgesamt geht es um über 30 Millionen Euro, die der Flughafen Friedrichshafen in den nächsten Jahren zum Überleben braucht.
Der Kreistag wird am Mittwoch über Finanzspritzen für den Bodensee Airport beraten. Der Häfler Gemeinderat befasst sich am 19. Oktober mit dem Thema.
Salem Bürgermeisterwahl in Salem: Mit Manfred Härle im Gewerbegebiet
Gewerbetreibende stehen bei einem Rundgang Rede und Antwort. Amtsinhaber Manfred Härle erklärt zu den Unternehmen: „Sie tragen dazu bei, dass die Gemeinde so gut dasteht.“
Manfred Härle bereitet jeweils die Bühne für die Gewerbetreibenden, die bei dem Rundgang besucht werden. Nach einer kleinen Vorstellung und einer Eingangsfrage gibt er das Wort weiter.
Immenstaad Immenstaads Bürgermeister Johannes Henne über die Corona-Krise: „Herbst und Winter werden eine Herausforderung“
Weniger Geld in der Kasse, nach keinen Touristen im Frühjahr sehr viele Gäste im Sommer und die Sorgen zu mehr Infektionen im Herbst – im Sommerinterview spricht Immenstaads Bürgermeister Johannes Henne über die Folgen der Corona-Krise für die Gemeinde.
Immenstaads Bürgermeister Johannes Henne im Gespräch mit SÜDKURIER-Redakteurin Fabiane Wieland im Aquastaad.