Freiburg Spielernoten: So stürmte der SC Freiburg an die Spitze

Mit einem glanzvollen 5:2-Sieg gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth eroberte der SC Freiburg die mit dem 1:1 in Karlsruhe verlorengegangene Tabellenführung in der 2. Bundesliga zurück. Es gab für SÜDKURIER-Sportchef Ralf Mittmann viele gute Noten zu verteilen – und eine glatte Eins für Spielmacher Vincenzo Grifo!

<b>Alexander Schwolow: </b>Hatte einer geruhsame erste Halbzeit, in der er nicht einen einzigen Schuss abwehren musste. Nach dem Wechsel musste sich Schwolow freilich gleich zweimal auszeichnen, um den 1:1-Ausgleich zu verhindern. An den Gegentoren traf den SC-Keeper keine Schuld. – <b>Note: 2</b>
Alexander Schwolow: Hatte einer geruhsame erste Halbzeit, in der er nicht einen einzigen Schuss abwehren musste. Nach dem Wechsel musste sich Schwolow freilich gleich zweimal auszeichnen, um den 1:1-Ausgleich zu verhindern. An den Gegentoren traf den SC-Keeper keine Schuld. – Note: 2 | Bild: Joachim Hahne
<b>Mike Frantz: </b>Die Allzweckwaffe der Breisgauer spielte mal wieder Rechtsverteidiger, weil Kapitän Mujdza gesperrt war. Allerdings interpretierte Frantz die Rolle recht offensiv, was nicht zum Schaden für die Mannschaft war. – <b>Note: 3</b>
Mike Frantz: Die Allzweckwaffe der Breisgauer spielte mal wieder Rechtsverteidiger, weil Kapitän Mujdza gesperrt war. Allerdings interpretierte Frantz die Rolle recht offensiv, was nicht zum Schaden für die Mannschaft war. – Note: 3 | Bild: Joachim Hahne
<b>Immanuel Höhn: </b>Der Innenverteidiger als Torjäger? Aber hallo, wie Höhn in der 45. Minute die gekonnte Vorarbeit der Kollegen Grifo und Kempf zum 1:0 veredelte, hatte Klasse. In der Defensive meist ohne Probleme. –<b> Note: 2,5</b>
Immanuel Höhn: Der Innenverteidiger als Torjäger? Aber hallo, wie Höhn in der 45. Minute die gekonnte Vorarbeit der Kollegen Grifo und Kempf zum 1:0 veredelte, hatte Klasse. In der Defensive meist ohne Probleme. – Note: 2,5 | Bild: Joachim Hahne
<b>Marc-Oliver Kempf: </b>Bereitete mit einer artistischen Kopfballeinlage das 1:0 durch seinen Abwehrkumpel Höhn vor. Hatte das Zentrum gut im Griff, lediglich beim zweiten Gegentreffer durch Berisha sahen die Innenverteidiger nicht gerade glänzend aus. – <b>Note: 2,5</b>
Marc-Oliver Kempf: Bereitete mit einer artistischen Kopfballeinlage das 1:0 durch seinen Abwehrkumpel Höhn vor. Hatte das Zentrum gut im Griff, lediglich beim zweiten Gegentreffer durch Berisha sahen die Innenverteidiger nicht gerade glänzend aus. – Note: 2,5 | Bild: Joachim Hahne
<b>Christian Günter:</b> War aufgeweckt, strahlte die von Trainer Streich geforderte Aggressivität aus. Nach vorne mit einigen guten Szenen, wobei der Abschluss verbesserungsbedürftig bleibt. Beim ersten Fürther Tor war ihm Ex-Teamkollege Sebastian Freis aus dem Augen entschwunden, das gibt Abzug.  –<b>Note: 3</b>
Christian Günter: War aufgeweckt, strahlte die von Trainer Streich geforderte Aggressivität aus. Nach vorne mit einigen guten Szenen, wobei der Abschluss verbesserungsbedürftig bleibt. Beim ersten Fürther Tor war ihm Ex-Teamkollege Sebastian Freis aus dem Augen entschwunden, das gibt Abzug. –Note: 3 | Bild: Joachim Hahne
<b>Amir Abrashi:</b> Kampfstark, umsichtig, mit einem enormen Laufpensum. Erneut eine Leistung ohne Fehl und Tadel. Hat echte Führungsqualitäten. – <b>Note: 2</b>
Amir Abrashi: Kampfstark, umsichtig, mit einem enormen Laufpensum. Erneut eine Leistung ohne Fehl und Tadel. Hat echte Führungsqualitäten. – Note: 2 | Bild: Joachim Hahne
<b>Nicolas Höfler: </b>Brauchte eine gewisse Zeit, um ins Spiel zu finden. Wurde vom Trainer zwar für sein gutes Auge und das damit verbundene geschickte Timing bei der Balleroberung gelobt, bei Ballbesitz waren die Aktionen aber einige Mal etwas zu behäbig. Vergab zudem beim Stand von 0:0 eine Riesenchance. – <b>Note: 3,5</b>
Nicolas Höfler: Brauchte eine gewisse Zeit, um ins Spiel zu finden. Wurde vom Trainer zwar für sein gutes Auge und das damit verbundene geschickte Timing bei der Balleroberung gelobt, bei Ballbesitz waren die Aktionen aber einige Mal etwas zu behäbig. Vergab zudem beim Stand von 0:0 eine Riesenchance. – Note: 3,5 | Bild: Joachim Hahne
<b>Maximilian Philipp: </b>Die erste halbe Stunde war von ihm so gut wie nichts zu sehen, dann wurde es schlagartig besser – und die zweite Halbzeit gut. Nicht umsonst erzielte der gebürtige Berliner das vorentscheidende 2:0, auch wenn ihm dabei Marco Caligiuri behilflich war. Der Fürther fälschte den Schuss des jungen Freiburgers unhaltbar für Torwart Mielitz ab. –<b> Note: 3</b>
Maximilian Philipp: Die erste halbe Stunde war von ihm so gut wie nichts zu sehen, dann wurde es schlagartig besser – und die zweite Halbzeit gut. Nicht umsonst erzielte der gebürtige Berliner das vorentscheidende 2:0, auch wenn ihm dabei Marco Caligiuri behilflich war. Der Fürther fälschte den Schuss des jungen Freiburgers unhaltbar für Torwart Mielitz ab. – Note: 3 | Bild: Joachim Hahne
<b>Lucas Hufnagel: </b>Sehr emsig, wuselig, in manchen Szenen vielleicht sogar etwas zu ungestüm. Das brachte ihm am Ende die zweifelhafte Ehre ein, der Freiburger mit den meisten Foulspielen gewesen zu sein. Hat aber fraglos Potenzial. –<b> Note: 3,5</b>
Lucas Hufnagel: Sehr emsig, wuselig, in manchen Szenen vielleicht sogar etwas zu ungestüm. Das brachte ihm am Ende die zweifelhafte Ehre ein, der Freiburger mit den meisten Foulspielen gewesen zu sein. Hat aber fraglos Potenzial. – Note: 3,5 | Bild: Joachim Hahne
<b>Vincenzo Grifo: </b>Glanzvoller Auftritt des dribbel- und schussstarken Edeltechnikers. War er in Halbzeit eins beim Abschluss noch dann und wann unglücklich, rappelte es nach Seitenwechsel in der Frankenkiste. Das 3:0 war ein 30-Meter-Freistoß aus der fußballerischen Feinkostabteilung, ein absolutes Tor des Monats. Und beim 4:0 zeigte der Mann sein Schlitzohrigkeit. Erst luchste er Zulj den Ball ab, dann nahm er mal eben auch noch die Hand etwas zu Hilfe, dem Schiri war’s recht, den Gegner nicht – das Tor zählte. – <b>Note: 1</b>
Vincenzo Grifo: Glanzvoller Auftritt des dribbel- und schussstarken Edeltechnikers. War er in Halbzeit eins beim Abschluss noch dann und wann unglücklich, rappelte es nach Seitenwechsel in der Frankenkiste. Das 3:0 war ein 30-Meter-Freistoß aus der fußballerischen Feinkostabteilung, ein absolutes Tor des Monats. Und beim 4:0 zeigte der Mann sein Schlitzohrigkeit. Erst luchste er Zulj den Ball ab, dann nahm er mal eben auch noch die Hand etwas zu Hilfe, dem Schiri war’s recht, den Gegner nicht – das Tor zählte. – Note: 1 | Bild: Joachim Hahne
<b>Nils Petersen: </b>Wurde vom Trainer sehr gelobt, weil der Torjäger weite Wege ging und sich in Sachen Pressing ganz in den Dienst der Mannschaft stellte. Bereitete Philipps 2:0vor, erzielte das 5:1 selbst, womit er nun bei zehn Saisontoren in Liga zwei liegt. Stark! –<b> Note: 2</b>
Nils Petersen: Wurde vom Trainer sehr gelobt, weil der Torjäger weite Wege ging und sich in Sachen Pressing ganz in den Dienst der Mannschaft stellte. Bereitete Philipps 2:0vor, erzielte das 5:1 selbst, womit er nun bei zehn Saisontoren in Liga zwei liegt. Stark! – Note: 2 | Bild: Joachim Hahne


Tim Kleindienst (76. für Petersen), Vedad Hedenstad (81. für Hufnagel) und Julian Schuster (82. für Höfler) kamen zu Kurzeinsätzen. Gut für den Zusammenhalt der Truppe, zu wenig für eine Benotung.
 

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