Regionalsport Schwarzwald Zahlen und Fakten der Bezirksliga

Zur Winterpause der Bezirksliga Schwarzwald gibt es einige Tops und Flops

Fußball-Bezirksliga: Auch die abgelaufene Bezirksliga-Hinrunde lieferte Bestwerte und Negativrekorde. Der SÜDKURIER fasst die Tops und Flops der ersten 17 Spieltage zusammen.

  • Insgesamt 17 Spielabsagen sorgten für eine durcheinandergewirbelte Tabelle. Zur Winterpause im letzten Jahr standen lediglich fünf Spielausfälle zu Buche.
  • Unangefochten an der Spitze der Torjägerliste steht mit 17 Toren Manuel Huber vom FC Gutmadingen. Fünf Tore dahinter ist Luca Arceri vom SV Geisingen, dicht gefolgt von Aleksandar Novakovic vom FC Königsfeld und Alexander Winter (SV Hölzlebruck) mit elf Toren. Florian Ehmann (FV Marbach), der in der Vorsaison mit 32 Toren bester Angreifer der Kreisliga A1 war, steht derzeit gemeinsam mit Florian Herbst (FC Pfaffenweiler) bei zehn Treffern. Herbst war vergangene Saison mit 27 Treffern der Torschützenkönig in der Bezirksliga Schwarzwald.
  • Als beste Offensive der Liga kann sich der FC Pfaffenweiler bezeichnen. Bereits 44 Mal netzte der Tabellenzweite ein, also fast dreimal pro Spiel. Flaute herrscht dagegen oft beim SV Überauchen und bei der SG Riedöschingen/Hondingen. Beide durften bisher erst 19 eigene Tore bejubeln.
  • Dass auch eine stabile Hintermannschaft zum Erfolg führen kann, verdeutlicht der FC Hochemmingen. In 15 den Spielen kassierte der Tabellenvierte lediglich im Schnitt lediglich ein Tor pro Spiel.
  • Serien-Primus ist der SV Geisingen. Nach mäßigem Saisonstart folgten neun Siege und ein Unentschieden. Ganz anders verlief die Formkurve bei der SG Riedöschingen/Hondingen. Der Aufsteiger verlor die letzten sieben Begegnungen.
  • Der FC Königsfeld ist punktemäßig nicht besonders gastfreundlich. Nur dem FC Gutmadingen gelang mit dem 3:1-Erfolg am vierten Spieltag ein Sieg in Königsfeld. Der FC Hochemmingen ist als einzige Mannschaft zuhause noch ungeschlagen. Von dieser Bilanz kann der SV Überauchen nur träumen. Aus den sechs Spielen vor eigenem Publikum sprangen lediglich zwei Zähler heraus.
  • Als unerwünschter Gast hat sich der FC Pfaffenweiler erwiesen. 20 von 24 möglichen Punkten in Auswärtsspielen sind eine fast perfekte Bilanz. Dagegen ist die SG Riedböhringen/Fützen ein gern gesehener Gast. Nur eines der sieben Spiele in der Fremde endete mit einem Dreier.
  • Auch in Sachen Fairness sorgen Pfaffenweiler und Königsfeld für einen Bestwert. Nur diese beiden Mannschaften beendeten bislang jedes Spiel mit elf Mann. Die wenigsten gelben Karten erhielt der SV Hölzlebruck (23). Während der SV Geisingen im sportlichen Klassement Spitze ist, ist die Mannschaft von Marijan Tucakovic abgeschlagen Letzter in der Fairnesstabelle. 49 Verwarnungen, eine Ampelkarte und zwei rote Karten zeugen von einer rustikalen Spielweise.
  • Die torreichsten Begegnungen der Hinrunde waren der 5:3-Sieg der Immendinger gegen Überauchen am 12. Spieltag sowie der 6:2-Erfolg von Tennenbronn in Brigachtal am vierten Spieltag. Es gab bereits dreimal ein 6:1 und fünfmal ein 5:0.
  • Das torreichste Bezirksliga-Wochenende der ersten Saisonhälfte war der zehnte Spieltag, als es in acht Spielen gleich 40 Mal klingelte. Insgesamt treffen die Mannschaften im Vergleich zur vergangenen Saison etwas häufiger. Fast vier Tore pro Partie bekommen die durchschnittlich rund 170 Zuschauer zu Gesicht.

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