Regionalsport Schwarzwald SV Triberg heiß auf Viertelfinal-Einzug

Achtelfinal-Rückkampf gegen Hüttigweiler. SVT-Trainer Kai Rotter sehr zuversichtlich

Ringen, Bundesliga Achtelfinale: SV Triberg – ASV Hüttigweiler (Samstag, 19.30 Uhr) – Es ist angerichtet. Die Triberger Ringer wollen am Samstagabend einen der größten Erfolge der vergangene Jahre feiern. Das Viertelfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft lockt die Ringer vom Wasserfall. „Jeder Einzelne von uns ist heiß darauf und entsprechend motiviert“, sagt ein optimistischer Kai Rotter. Der Triberger Coach ist überzeugt, dass sein Team sich durchsetzt und die Runde der letzten Acht erreicht. „Wir haben in Hüttigweiler auch beim 4:12-Rückstand tollen Teamgeist gezeigt. Wenn jeder so konzentriert ist wie in der Hauptrunde, werden wir es schaffen“, so Rotter.

Das Erreichen des Achtelfinales war das vorgegebene Saisonziel der Schwarzwälder. Nun ist eine weitere Runde greifbar nahe. „Diese Chance wollen wir nutzen. Das wäre auch eine tolle Sache für den Verein“, hofft der Triberger Coach. Rotter kündigt an, dass die SVT-Aufstellung wahrscheinlich so aussehen wird wie in der zweiten Hälfte der Hauptrunde.

Auch bei Hüttigweilers Trainer Christoph Gall mangelt es nicht an Zuversicht: „Im Vorkampf fehlte bei uns ein wichtiger Ringer. Nun fahren wir nach Triberg mit der Hoffnung auf ein Weiterkommen“, so Gall. Der Gästetrainer führt an, „dass wir im Rückkampf stärker sind als im Vorkampf“. Schon nach der Auslosung sprach Gall davon, dass das Achtelfinale gegen den SV Triberg „eine lösbare Aufgabe“ sei.

Beide Seiten sind sich jedoch einige, dass die Favoritenrolle auf Triberger Seite liegt. Der Hinkampf hat jedoch gezeigt, wie schnell ein Kampf kippen kann und wie sehr Nervenstärke gefragt ist. Zur Halbzeit jubelte noch Hüttigweiler mit überraschendem Acht-Punkte-Vorsprung. Genauso unerwartet war am Ende die Tatsache, dass die Triberger die Halle doch noch als Sieger verlassen werden. „Im Ringen kann vieles passieren. Deshalb muss auch jeder Einzelne in jeder Sekunde konzentriert sein“, fordert Kai Rotter von seinem Team. Eine emotionale Achterbahnfahrt wie am vergangenen Samstag würde sich der Triberger Coach gerne ersparen. Kommt es dennoch dazu und erneut mit einem Happy-End, könnte Kai Rotter sicherlich auch mit einem Krimi gut leben.

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