Regionalsport Schwarzwald Landesliga-Derby ohne Knipser

FC Furtwangen empfängt am Mittwoch im Landesliga-Nachholspiel DJK Donaueschingen

Fußball-Landesliga: FC Furtwangen – DJK Donaueschingen (Mittwoch, 19.30 Uhr). Im Nachholspiel vom vergangenen Wochenende empfängt der Tabellenfünfte den Sechsten. Beide Mannschaften trennen nur drei Punkte, wobei vor allem die Furtwanger mit einem Sieg sogar noch Platz drei ins Blickfeld nehmen könnten. Unvergessen ist das Hinspiel in Allmendshofen, als Furtwangen nach einem 3:3-Pausenstand in einem wahren Spektakel mit 7:3 Toren gewann.

„Unser primäres Ziel ist es, Tabellenplatz fünf zu verteidigen. Springt eventuell noch mehr heraus, nehmen wir das gerne mit“, sagt Furtwangens Spielertrainer Markus Knackmuß. Er hat seine Spieler zuletzt mehrfach vor der starken Offensive der Donaueschinger gewarnt. Zudem geht Knackmuß fest davon aus, dass sich die Mannschaft von der Baar unbdingt für das Hinspielergebnis revanchieren will. „Wir haben ein Heimspiel, und das soll auch optisch zum Ausdruck kommen. Wir werden aus einer sicheren Abwehr heraus unsere Chancen suchen“, gibt der Coach die Marschrichtung vor.

Ausfallen wird bei Furtwangen Top-Torjäger Jan Meier, der für die Partie abgesagt hat. Ihn könnte Felix Ganter ersetzen, der zuletzt einen guten Eindruck hinterließ. Ansonsten setzt Knackmuß weitgehend auf die Elf, die zuletzt in Überlingen mit 3:1 gewann und sich auch dort gegen eine starke Offensivabteilung ausgezeichnet behauptete.

Auch bei Donaueschingen wird wohl mit Stephan Ohnmacht ein Top-Knipser fehlen. Ohnmacht hat sich am Dienstag im Training die Schulter ausgekugelt. Zudem fehlt der gesperrte Innenverteidiger Christoph Erndle, für den Jannik Beha spielen könnte. Nicht ganz ungelegen kommt der DJK der Ausfall von Meier. „Jan hat uns im Hinspiel und auch in den Partien der vergangenen Jahre häufig geärgert. Zudem liegt uns Furtwangen einfach nicht. Wir reisen jedenfalls nicht als Favorit an“, unterstreicht DJK-Coach Olaf Kurth. Der Ausfall von Erndle und Ohnmacht trifft die Allmendshofener Kurth zufolge „richtig schwer“, zumal die Personaldecke aktuell ohnehin wenig Alternativen bietet.

Kurth hofft, dass sich seine Elf in Furtwangen achtbar verkauft und im besten Fall an die zuletzt guten Leistungen anknüpft. In der vergangenen Saison unterlagen die Baaremer im Bregtal mit 0:3 Toren. Dieses und das Hinspielresultat sollten Motivation genug sein, um es am Mittwoch besser zu machen. „Ich würde Furtwangen nicht als Angstgegner bezeichnen, aber wir tun uns da immer sehr schwer. Ich bin gespannt, wie sich meine Elf diesmal präsentieren wird“, fügt Kurth an.

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