Regionalsport Schwarzwald KSK Furtwangen: Schwerer geht's nicht

Oberligist gastiert beim ungeschlagenen Spitzenreiter Hofstetten

Ringen, Oberliga: KSV Hofstetten – KSK Furtwangen (Samstag, 20 Uhr) – Ganz nach dem Motto „Wir haben nichts zu verlieren“ fahren die Furtwanger am Samstags ins Kinzigtal. Der vorletzte Saisonkampf könnte schwerer nicht sein. Das KSK-Team gastiert beim Tabellenführer, der bei seinen bisherigen 16 Auftritten jedes Mal als Sieger die Matte verließ. Hofstetten steht bereits als Meister fest. Dennoch dürfte sich die Mannschaft im letzten Saisonkampf vor heimischem Publikum keine Blöße geben. Deshalb ist KSK-Trainer Tobias Haaga auch überzeugt, „dass unser Gegner richtig Vollgas geben wird“.

Wie stark Hofstetten besetzt ist, bekamen die Furtwanger bei der 4:21-Niederlage in der Vorrunde zu spüren. Haaga relativiert jedoch diese deutliche Niederlage etwas: „Das Ergebnis war um einiges knapper. Acht von zehn Kämpfen gingen über die vollen sechs Minuten.“ Der KSK-Trainer rechnet sich am Samstag aber dennoch nicht viel aus: „Da müsste schon vieles zusammenkommen, dass wir diesen Kampf gewinnen“. Deshalb gibt Haaga an seine Sportler die Devise aus, „dass jeder befreit ringen soll“.

Genauso wichtig wie der eigene Kampf ist das gleichzeitige Duell zwischen dem ASV Urloffen II und dem RSV Schuttertal. Verliert Schuttertal, dann haben es die Furtwanger weiterhin selbst in der Hand, den sicheren Klassenerhalt zu schaffen.

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