Donaueschingen Die Ringmeister kommen aus fünf Vereinen

Beim Turnier des RuF Donaueschingen wurden die jeweiligen Sieger im Springen ermittelt

Reiten: (rom). In diesem Jahr wurde die Ringmeisterschaft der Springreiter des Reiterrings Schwarzwald-Baar auf dem Turnier des RuF Donaueschingen ausgetragen. In fünf Springprüfungen wurden im Anschluss an den jeweiligen Wettbewerb die besten Reiter des Reiterringes vor zahlreichem Publikum geehrt.

In den vergangenen Jahren war der Modus so, dass auf verschiedenen Turnieren der Region jeweils Punkte gesammelt werden konnten. Am Ende der Saison wurden diese addiert und somit der jeweilige Ringmeister ermittelt. Am vergangenen Wochenende mussten Ross und Reiter punktgenau vorbereitet sein, denn in den Springprüfungen der Klassen E bis M wurden die Sieger gekürt. „Wir folgten somit den anderen Reiterringen, die ihre Ringmeister ebenfalls jeweils auf nur einem Turnier ermitteln“, sagte der Vorsitzende des Reiterrings Schwarzwald-Baar, Thomas Wolff. Und weiter: „Dadurch gibt es auch Sieger, die man vorher nicht unbedingt auf der Rechnung hatte, weil diese eben genau an diesem Turnier mit ihren Pferden am besten vorbereitet waren und mit den Platzverhältnissen am besten zurechtkamen.“ Das ist bei Welt- und Europameisterschaften oder Olympischen Spielen nicht anders.

Ebenfalls am vergangenen Wochenende wurde beim RuF Donaueschingen das Mannschaftsspringen der Klasse A** ausgetragen, welches als Qualifikation für die Vereine des Schwarzwald Baar-Kreises für die Teamwettbewerbe im Rahmen des CSI im Donaueschinger Schlosspark im September diente. Hatte man in den letzten Jahren auch hier mehrere Turniere festgelegt, bei denen um Punkte geritten wurde, so wurde auch hier erstmals auf nur einem Turnier geritten und der Sieger ermittelt. Die drei besten Mannschaften des Schwarzwald Baar-Kreises qualifizieren sich für den Schlosspark. Groß war der Jubel beim RFV Schwenningen mit Anne Maus, Laura Thoma, Janina Dold und Lea Kunz, denn sie holten sich den Gesamtsieg. Auf den Plätzen zwei und drei folgten das Pferdesportteam Schwarzwald Baar (Isabelle Heiter, Thomai Maria Chatzianagnostou, Kylie Marie Mellone, Lara-Sophie Strohm) vor der RSG Riedwiese Fischbach mit Nina Lange, Aylin Maahs, Laura Lange, Kerstin Borho.

Aus fünf verschiedenen Vereinen kommen die aktuellen Ringmeister. Das E-Springen ging an Zoe Wollmann (RFV Olympia Königsfeld), das A*-Stilspringen an Eileen Schmieder (RV Kirchen-Hausen) und das A**-Springen an Nina Lange (RSG Riedwiese Fischbach) als Siegerin. Im L-Springen war Laura Thoma (RFV Schwenningen) nicht zu schlagen, und die Klasse M sicherte sich Caroline Wehrle (RC St. Georgen). Zweimal auf das Treppchen der diesjährigen Ringmeisterschaften der Springreiter schaffte es als einzige Reiterin Laura Thoma vom RFV Schwenningen. Sie holte sich den Titel im L-Springen und den zweiten Platz in der Klasse A**.

Auch bei den Dressurreitern werden in diesem Jahr die punktgenaue Fitness von Ross und Reiter beim Umlauf am 15. und 16. Juli des RFV Schwenningen entscheidend für die Ringmeisterschaft sein und nicht, wie in den Jahren zuvor, die Auftritte bei verschiedenen Turnieren.

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