Regionalsport Schwarzwald David Ketterer: „Ein anspruchsvoller Hang“

Der Slalomspezialist fährt in Val d'Isere beim Weltcup. Der Hochemminger gibt sich zuversichtlich

Ski alpin: Eines hat sich David Ketterer bei seinem zweiten Weltcup-Auftritt in diesem Winter fest vorgenommen: "Diesmal werde ich auch die letzten zehn Tore schaffen", verspricht der 24-jährige Skirennläufer des SSC Schwenningen. Was vor knapp vier Wochen im finnischen Levi nicht klappte, soll diesmal gelingen: Ketterer will am Sonntag beim Slalom-Weltcup in Val d'Isere/Frankreich den zweiten Durchgang und ein starkes Ergebnis erreichen.

Seit einigen Tagen ist der Schwarzwälder, der an der amerikanischen Universität in Boulder/Colorado studiert, wieder in Europa. Nach einem zweitägigen Training in Schruns machte sich die deutsche Slalom-Mannschaft am Donnerstag auf den Weg nach Val d'Isere. Der Hochemminger weiß, was ihn dort erwartet: "Der Hang ist sehr anspruchsvoll. Die Verhältnisse sind schwer einzuschätzen, da Neuschnee angesagt ist." Ein internes Qualifikationsrennen muss Ketterer nicht bestreiten. Er wird zusammen mit Fritz Dopfer (SC Garmisch), Sebastian Holzmann (SC Oberstdorf), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Philipp Schmid (SC Oberstauffen), Dominik Stehle (SC Obermaiselstein) und Linus Straßer (TSV München 1860) am Sonntag (9.30 Uhr und 12.30 Uhr) die deutschen Farben im Slalom vertreten.

Ketterer hofft auf eine gute Startnummer und hat sich viel vorgenommen. "Ich werde wie in Levi Vollgas geben." In Finnland lag er im ersten Durchgang nach der Zwischenzeit in den Top Ten, ehe er einfädelte und ausschied. Unter die ersten zehn will er wieder fahren – und diesmal auch das Ziel erreichen.

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