Regionalsport Hochrhein SV Niederhof und FC Hausen wollen Sieg

Frauenfußball: Verbandsligist FC Hochrhein peilt gegen Hegauer FV II den zweiten Saisonsieg an. SV Niederhof steht bei Landesliga-Schlusslicht TSV Aach-Linz ordentlich unter Druck. SV Nollingen im Verfolgerduell beim SV Titisee. SG Mettenberg ist gegen Verbandsliga-Absteiger FC Hausen nur Außenseiter

Frauenfußball-Verbandsliga: (neu) Der erste Saisonsieg ist unter Dach und Fach. Der FC Hochrhein will nun gegen den Hegauer FV II nachlegen. "Das wäre wichtig, damit wir uns von hinten ein bisschen absetzen können", hofft FCH-Trainer Mike Stark auf drei weitere Punkte. Allerdings rechnet er mit einem schweren, engen Spiel. Zumal man nie einschätzen könne, wie sich die Hegauerinnen aus dem Oberligateam verstärken. Und: "Wir hatten in der vergangenen Woche, wie der Gegner, auch erst drei Punkte auf dem Konto. Da wird es keinen Unterschied geben." Stark muss definitiv auf Hannah Sutter und Verena Bauhuber verzichten. Annika Wägeler kommt wohl zur zweiten Hälfte.

Landesliga: – Ein Spitzenplatz ist beim SV Niederhof nach dem schlechten Start und mit dem Trainerwechsel kein Thema mehr. Für den neuen, alten Trainer Uwe Botowski ist klar: "Unser einziges Ziel im Moment ist, hinten rauszukommen. Wir brauchen ein Erfolgserlebnis." Deshalb sieht er drei Punkte beim Schlusslicht TSV Aach-Linz fast schon als Muss. Butowski: "Wenn wir wieder verlieren, hängen wir hinten fest." Er weiß im Moment noch nicht, wer am Sonntag zur Verfügung steht. Einige Spielerinnen sind noch angeschlagen. Butowski nimmt es mit Humor: "Mir hat mal einer gesagt: Die, die da sind, sind immer die Besten."

Im Duell der Tabellennachbarn gastiert der SV Nollingen (3.) beim punktgleichen SV Titisee (2.). Man kann auch von einem Spitzenspiel sprechen. Zumindest anhand der Tabellenplätze. Doch Nollingens Trainer Bernd Güdemann zählt seine Elf nicht zu den Spitzenteams der Liga. Für ihn ist Platz drei eine Momentaufnahme. Es läuft gut. Aber Güdemann warnte nach dem Sieg im Derby gegen den SV Niederhof: "Die schweren Gegner kommen noch." Den ersten gibt's am Sonntag.

Nach dem ersten Erfolgserlebnis tritt die SG Mettenberg mit gestärktem Selbstvertrauen gegen den FC Hausen an. Der Aufsteiger ist jedoch Außenseiter.

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