Regiosport Hochrhein Letzter Heimauftritt für KSV Rheinfelden

Ringen: Regionalliga-Absteiger verabschiedet sich gegen AV Sulgen von seinen Fans. TuS Adelhausen kann am Wochenende die erfolgreichste Saison seiner Vereinsgeschichte perfekt machen

Ringen: – Der TuS Adelhausen kann das wohl erfolgreichste Jahr seiner 55-jährigen Vereinsgeschichte besiegeln – und hat noch Luft nach oben. Das Bundesliga-Team steht schon vor dem Rückkampf beim TSV Westendorf nahezu sicher zum vierten Mal nach 2012, 2013 und 2014 im Viertelfinale um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Die Regionalliga-Staffel hat ihr Meisterstück bereits gemacht und tritt in Tegernau zum Derby bei der WKG Weitenau-Wieslet an. In Kandern will zudem die „Dritte“ ihr Meisterstück in der Bezirksliga perfekt machen. Abgerundet wird das Erfolgsjahr durch die zweite Schülermannschaft, die in der Bezirksjugendliga mit einem Sieg gegen Neuling und Verfolger SAO Colmar/F in Gresgen den ersten Platz endgültig besiegeln können.

Bundesliga: – Nach dem 25:4-Heimsieg im Vorrundenkampf gegen den TSV Westendorf möchte die Staffel der Trainer Florian Philipp und Bernd Reichenbach im Allgäu nun nachlegen und die aufsteigende Form bestätigen. Der für seine Fans berühmt-berüchtigte Gastgeber scheint bereits zu kapitulieren und stapelt auf seiner Homepage tief: "Der TSV wil sich vor eigenem Publikum nochmals ordentlich verkaufen“, steht dort zu lesen. Parallel dazu wird in Nackenheim der mögliche Viertelfinalgegner ermittelt. Der dortige Sportverein, letzter Gruppengegner des TuS Adelhausen will gegen Erzgebirge Aue das 14:20 wett machen.

Regionalliga: – Der TuS Adelhausen II hat einen kurzen Weg zum letzten Auswärtskampf. In Tegernau im kleinen Wiesental wartet die WKG Weitenau-Wieslet. Die Kombinierten etablierten sich nur kurzzeitig als Verfolger des Meisters. Derzeit sind sie Sechster, aber nur einen Punkt hinter dem Tabellenzweiten AV Sulgen. „Für mich wird es ein normaler Kampf, trotz Derby“, sagt TuS-Trainer Thomas Weber, der den Vorrundenkampf nicht vergessen hat. Gleich drei WKG-Ringer hatten den Kampf nicht aufgenommen: „Das war nicht gerade eine Aufstellung für die Zuschauer.“

Neuling und umgehender Absteiger KSV Rheinfelden möchte im letzten Heimkampf in der heimischen Schillerschulhalle nochmals ein gutes Bild für die Fans abgeben, wie Trainer Sascha Oswald verspricht. Spannend bleibt, ob die Gäste vom Mitaufsteiger AV Sulgen das auch so sehen oder insgeheim auf eine Niederlage hoffen, um dem "drohenden" Zwangsaufstieg entgehen zu können. In Sulgen unterlagen die Rheinfelder deutlich mit 8:23. Ob der Gastgeber mit seinen Lücken in den oberen Klassen das Ergebnis verbessern kann, bleibt also der spannende Punkt an diesem Abend.

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