Ringen Großkampftag auf dem Dinkelberg

Ringen: Bundesligist TuS Adelhausen will mit einem Sieg am Samstag um 19.30 Uhr gegen den SV Nackenheim den dritten Platz erobern. Zweites Heimderby für Regionalligist TuS Adelhausen II gegen die WKG Weitenau-Wieslet. KSV Rheinfelden fährt zum Aufsteigerduell beim AV Sulgen

Ringen, Bundesliga Südwest: (ror) Die Bundesliga beendet am Samstag bereits ihre Vorrunde. Für den TuS Adelhausen gilt es, gegen den SV Nackenheim zu bestehen und damit trotz bisher teils unglücklichem Verlaufs den dritten Tabellenrang zu erobern. Diesen hat noch Aufsteiger SV Nackenheim inne. Dieser hat sich mit zahlreichen Neuzugängen verstärkt. Darunter sind der Olympia-Dritte Denis Kudla (bisher VfK Schifferstadt) und Ex-TuS-Ringer Osman Kubilay Cakici. Zuletzt unterlag der SV Nackenheim deutlich mit 3:24 bei Tabellenführer ASV Mainz. Zu Saisonbeginn fuhren die Rheinhessen in Freiburg an der Waage einen 40:0-Sieg wegen eines Formfehlers der RKG ein, unterlagen aber im Freundschaftskampf auf der Matte mit 12:15.

Regionalliga: – Nach den beiden Siegen gegen den KSV Rheinfelden hat der TuS Adelhausen II zum Vorrundenende die beiden weiteren Bezirksvertreter vor sich. Morgen geht es im Vorkampf der Bundesliga gegen das Überraschungsteam der WKG Weitenau-Wieslet. Eine Woche später folgt der Kampf bei der RG Hausen-Zell. TuS-Trainer Thomas Weber erkennt die bisherige Leistung der WKG neidlos an: „Sie haben überrascht durch den Kader, sind sehr variabel und haben bereits mehrere Siege. Es muss alles passen bei uns im Team, die jeweiligen Einzelleistungen, dass wir als Sieger von der Matte gehen. “ Der Derby-Faktor spielt für Weber hingegen nur eine Nebenrolle: „Für mich ist jeder Kampf gleich – außer vielleicht der gegen den KSV Rheinfelden, wegen der emotionalen Komponente“, so der gebürtige Rheinfelder und KSV-Sprössling. Noch offen ist, welche Ringer ihm zur Verfügung stehen werden.

Weniger Spielraum zum Taktieren hat hingegen der KSV Rheinfelden. Aber: „Wir haben auch weniger Druck“, so KSV-Coach Sascha Oswald. Der Aufsteiger reist zum württembergischen Oberliga-Meister AV Sulgen, der sich zu Saisonbeginn mit einigen Ringern des bisherigen Bundesligisten ASV Nendingen verstärkt hat. Derzeit liegt der AV Sulgen punktgleich auf Platz zwei mit dem KSV Tennenbronn, der am 21. Oktober beim KSV Rheinfelden den Vorrundenabschluss bieten wird. „Wir fahren nach Sulgen, um es ihnen so schwer wie möglich zu machen. Warum soll das Glück nicht mal auf unserer Seite sein“, so Oswald weiter. Er freut sich vor allem auf den Kampf zwischen KSV-Neuzugang Slava Sugako und Nodar Egadze.

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