Sport Besondere Spitznamen auf den Sportplätzen am Hochrhein: Wie „Clint“ vom SV 08 Laufenburg zu seinem Namen kam

Weltberühmt sind Cristiano „CR7“ Ronaldo und Zlatan „Ibrakadabra“ Ibrahimovic, ebenso Lionel „La Pulga“ (der Floh) Messi. Doch auch auf den Kick-Plätzen am Hochrhein gibt es besondere Spitznamen, wie Teil zwei unserer Serie zeigt.

Beim FC Bayern München wurde Hans-Georg Schwarzenbeck einfach nur „Katsche“ gerufen. Bernard Dietz vom MSV Duisburg firmierte unter „Ennatz“. Stefan Effenberg ließ sich sogar den „Tiger“ in die Frisur schnitzen. Neben Matthias „Motzki“ Sammer zog sogar „Kugelblitz“ Ailton den Kopf ein.

Nicht ganz so berühmt sind Spitznamen des einen oder anderen Bezirksliga-Spielers aus der Region Hochrhein. SÜDKURIER-Regiosport hat fünf Fußballer vor die Kamera bekommen, die im Gespräch mit Sportredakteur Matthias Scheibengruber verraten, wie sie zu ihren Spitznamen - die nicht sofort auf ihre Identität schließen lassen -  gekommen sind.

„Bernd“, „Walle“ und „Tengel“

Wir stellen Ihnen bis zum Saisonende das Quintett vor. Den Auftakt machte Pascale „Walle“ Moog. Weiter geht es nun mit Christoph „Clint“ Mathis vom SV 08 Laufenburg. Der 32-jährige Mittelfeldspieler spielte schon als Jugendlicher beim SV 08 Laufenburg, erlebte Höhen und Tiefen mit. Aktuell sein Team in der Spitzengruppe der Bezirksliga und als Kapitän würde sich „Clint“ freuen, mit dem Team wie schon 2012 den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen.

 

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