Maschinenraum

Das Transparenzblog der SÜDKURIER-Redaktion

Bild : Maschinenraum
Quelle: www.gbayerl.com
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Willkommen in unserem Maschinenraum! Hier gibt die SÜDKURIER-Redaktion Einblicke in ihre Arbeit. Wie setzen wir Themen? Was sind unsere journalistischen Standards? Wie gehen wir mit Fehlern um? An dieser Stelle wollen wir Ihnen einen unverstellten Einblick in das Innenleben unserer Redaktion ermöglichen – in den Maschinenraum des SÜDKURIER eben. Wir wollen unsere Grundsätze und Werte mit Ihnen teilen. Ihnen auch erklären, welche Entscheidungen uns schwerfallen und wo wir diskutieren und ringen. Eine Redaktion ist ein lebendiges Gebilde, das von einer Vielzahl an Sichtweisen lebt, sich aber in einer Sache einig ist: Wir wollen für Sie erstklassigen Journalismus machen. Das ist harte Arbeit. Sie werden sehen!
Meinung Kriegsbilder müssen wir uns zumuten. So schwierig sie auch zu ertragen sind
Die Fotos von Toten in Butscha und anderen Orten, die die russische Armee verlässt, sorgen für Entsetzen. Soll man, darf man das Grauen zeigen? Man muss, findet Chefredakteur Stefan Lutz.
Zwei Polizisten tragen die Leiche eines getöteten Zivilisten in Butscha.
Maschinenraum Warum Redaktion und Anzeigenabteilung streng getrennt sind
Unabhängigkeit ist das höchste Gut von Journalistinnen und Journalisten – auch beim SÜDKURIER. Chefredakteur Stefan Lutz über die klare Linie, die zwischen Anzeigenabteilung und Redaktion verläuft.
Bild : Warum Redaktion und Anzeigenabteilung streng getrennt sind
Maschinenraum Wie Redakteure mit Hass und Anfeindungen umgehen müssen. Zwei Schlaglichter
Mirjam Moll und Alexander Michel sind erfahrene Journalisten beim SÜDKURIER und sagen: Es hat sich etwas verändert in der Gesellschaft. Wie sie damit umgehen und warum sie ihren Job trotzdem lieben.
Bild : Wie Redakteure mit Hass und Anfeindungen umgehen müssen. Zwei Schlaglichter
Serie zur Pressefreiheit Warum wir Journalismus brauchen: Mittendrin, aber niemals zu nah dran
Lokaljournalisten müssen ihren Weg im Spannungsfeld aus Nähe und Distanz jeden Tag neu finden. Zum Glück haben sie in unseren Städten und Gemeinden die Freiheit, das zu gestalten.
Gehört zu den alltäglichen Aufgaben eines jeden Journalisten: das Interview. Auf diesem Foto ist zu sehen, wie sich Jörg-Peter Rau ...
Serie zur Pressefreiheit Wenn Rathäuser in eigener Sache tätig werden
Mit Staatspresse hat Deutschland schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb ziehen Gerichte enge Grenzen, wenn Städte und Gemeinden über ihre Amtsblätter zu Verlegern werden wollen.
Klare Regeln: Gerichte grenzen ein, was im Amtsblatt (hier: aus Konstanz) stehen darf.
Serie zur Pressefreiheit Wenn Kameras nicht erwünscht sind
Bisweilen will die Polizei Journalisten das Fotografieren und Filmen verbieten. Oft zeigt sich, dass Beamte mit diesem Eingriff in die Pressefreiheit ihre Kompetenzen weit überschreiten.
Im Berufsalltag werden Journalisten manchmal daran gehindert, Fotos und Videos aufzunehmen.
Serie zur Pressefreiheit Wo die Pressefreiheit in der Defensive ist
Einschüchterung, Verhaftung, Gefängnis und Prozesse: Damit müssen Journalisten in der Türkei und Russland rechnen. Auch in Osteuropa wankt die Pressefreiheit.
„Freie Presse, freie Gesellschaft“ steht auf dem Schild (Bild eins) dieses Mannes. Er protestiert mit verbundenem Mund gegen ...