Fußball-Oberliga: Eine grundsolide Leistung in der Abwehr bot Jannik Beha zum Saisonauftakt der Villinger gegen den SV Sandhausen II. Er war mitverantwortlich dafür, dass die Nullachter nur einen Gegentreffer hinnehmen mussten. Dem SÜDKURIER stand der Defensiv-Spezialist Rede und Antwort.

Wie lautet Ihr Fazit zur Punkteteilung gegen Sandhausen?

Nach dieser langen Pause war es nicht ganz so einfach, gerade in der ersten Halbzeit waren wir doch sehr nervös und sind nicht gut ins Spiel gekommen. Danach wurde es etwas besser, doch insgesamt ist das Unentschieden gerecht. Sicher ist, dass noch viel Arbeit auf uns wartet.

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Waren Ihrer Meinung nach noch viele Dinge der Quarantäne geschuldet?

Das wäre zu einfach, alles an der neuerlichen Pause festzumachen. Jeder von uns hat auch in diesen zwei Wochen Zwangspause etwas gemacht, allerdings haben die Fußball-spezifischen Dinge gefehlt.

Was bedeutet dies für die kommende Zeit?

Wir haben eine neue Mannschaft mit vielen jungen Spielern und haben einiges an Erfahrung verloren. Das aufzufangen geht nicht von heute auf morgen. Wichtig wird sein, dass wir zusammenhalten und alle an einem Strang ziehen. Dann werden wir über kurz oder lang auch wieder das Glück auf unserer Seite haben.

Wie beurteilen Sie Ihre eigene Leistung?

Für den Anfang war es ganz in Ordnung. Doch ich kann mehr, da ist noch Luft nach oben.