Eishockey: Schlechte Nachrichten für die Schwenninger Eishockey-Fans: Die Wild Wings müssen sich aus dem Magenta-Sport Cup zurückziehen. Die Mannschaft befindet sich aufgrund von Corona-Fällen innerhalb des Teams in Quarantäne. Das Spiel gegen die Adler Mannheim am Sonntag musste entsprechend abgesagt werden.

Im Rahmen der engmaschigen Testverfahren innerhalb des Hygienekonzepts der Schwenninger Wild Wings wurden in den letzten Tagen positive Befunde innerhalb der Mannschaft festgestellt. Dabei sind die Spieler Johannes Huß, David Cerny, Emil Kristensen, Tyson Spink, Andreas Thuresson und Jamie MacQueen betroffen.

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Den Spielern geht es der aktuellen Situation entsprechend gut. Durch die konsequente Anwendung des Hygienekonzepts konnten die aufgetretenen Fälle schnell identifiziert, isoliert und die Nachverfolgung sichergestellt werden. Die weiteren Spieler sowie das Trainerteam der Wild Wings hatte sich bereits vorsorglich in den vergangenen Tagen in Isolation begeben.

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In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Schwarzwald-Baar und der DEL wurden verschiedene Lösungsmöglichkeiten entwickelt. Zum Schutz aller Beteiligten war jedoch die Festlegung einer mindestens bis zum 9. Dezember andauernden häuslichen Quarantäne für das gesamte Team unumgänglich.

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Unter diesen Umständen ist eine weitere Teilnahme am Magenta-Sport Cup für die Wild Wings nicht möglich. „Es ist für unsere Fans und vor allem für die Spieler und unsere sportliche Leitung sehr schade, dass wir nicht mehr am Magenta-Sport Cup teilnehmen. Im Vordergrund steht jedoch, dass alle wieder gesund werden, wir die Infektionskette unterbrechen und dadurch die anderen Team-Mitglieder und potenzielle Kontaktpersonen schützen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Wild Wings.