Skicross: Viel besser hätte der Saisonstart für Daniela Maier kaum sein können. Bereits beim ersten Weltcup-Rennen löste die 25-Jährige mit Platz sechs das Ticket für die Olympischen Spiele in China. „Ich bin sehr zufrieden. Es hat mega viel Spaß gemacht“, freute sich die Furtwangerin. Es war Maiers erstes Rennen seit Januar 2021, als sie sich nach einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen hatte. Sofern die Schwarzwälderin in den kommenden Wochen vom Verletzungspech verschont bleibt, feiert sie im Februar ihre Olympia-Premiere.

Im chinesischen Secret Garden, wo es in gut drei Monaten auch um olympisches Edelmetall geht, kämpften die Skicrosser am Wochenende erstmals in diesem Winter um Weltcup-Punkte. In der Qualifikation fuhr Daniela Maier auf Rang acht und stand somit im Viertelfinale der besten 16. In ihrem Viertellauf kam die Vorzeigeathletin vom SC Urach hinter der Schwedin Sandra Naes-
lund auf Rang zwei.

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Im Halbfinale verpasste Daniela Maier hinter Naeslund und der Schweizerin Fanny Smith knapp den Einzug ins Finale. Im kleinen Finale fuhr Maier erneut ein starkes Rennen und sicherte sich mit Rang zwei den sechsten Platz im Gesamtklassement.

Bis zu den nächsten Rennen haben die Skicrosser nicht viel Zeit zum Verschnaufen. Vom 9. bis 12. Dezember steht im französischen Val Thorens das zweite Weltcup-Wochenende auf dem Programm. Noch vor der Weihnachtspause gibt es im schweizerischen Arosa (14./15. Dezember) und im italienischen Innichen (19./20. Dezember) weitere Weltcup-Stationen.

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