Eishockey: Die Wild Wings brauchen einen neuen Co-Trainer. Petri Liimatainen kehrt nicht nach Schwenningen zurück. Aus privaten Gründen legt der 51 Jahre alte Schwede sein Amt als Co-Trainer nieder.

Die Neckarstädter wären gerne mit dem Trainergespann Niklas Sundblad und Petri Liimatainen in die neue Saison gestartet. Aus persönlichen Gründen bat Petri Liimatainen die Verantwortlichen der Wild Wings aber um Auflösung seines Vertrages.

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„Natürlich ist es bedauerlich, Petri Liimatainen als Co-Trainer zu verlieren. Aber es gibt eben Dinge im Leben, die größer und wichtiger sind als Eishockey. Die Entscheidung von Petri ist absolut nachvollziehbar. Ich wünsche ihm und seiner Familie nur das Beste und alles Gute für die Zukunft“, erklärt der Sportliche Leiter der Wild Wings, Christof Kreutzer.

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Petri Liimatainen kommentiert seinen Abschied so: „Ich komme aus familiären Gründen nicht zurück, da es einen schweren Krankheitsfall in meinem engeren Familienkreis gibt. Es war eine kurze, aber gute Zeit für mich in Schwenningen. Ein Dankeschön an alle und ich freue mich auf ein Wiedersehen, wenn ich mal als Zuschauer zu einem Spiel der Wild Wings komme.“

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