Basketball, ProA: wiha Panthers Schwenningen – Kirchheim Knights 86: 68 (19:18, 25:16, 21:13, 21:21). „Wir sind bereit und heiß auf die Playoffs“, hatte Panthers-Trainer Alen Velcic im Vorfeld der Partie gegen die Kirchheim Knights gesagt. Seine Mannschaft ließ Taten folgen: Zum Auftakt der Endrunde gewannen starke Schwenninger Basketballer deutlich mit 86:68.

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Das erste ProA-Playoff-Spiel der Schwenninger Geschichte begann intensiv und ausgeglichen. Beide Mannschaften verteidigten ordentlich, wurden aber für kleine Fehler direkt bestraft. Die Panthers machten vorne das, was sie gut konnten – schnell in die Offensive umschalten – und ließen hinten ab und an das weg, was sie nicht gut können – Rebounding. Dennoch reichte es für eine knappe 19:18-Führung nach dem ersten Viertel.

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Das Spiel gewann im zweiten Abschnitt weiter an Klasse – dank der Panthers. Diese trafen ihre Dreier sehr effizient, verteidigten gut und kontrollierten mittlerweile die Rebounds. Gegen Mitte des zweiten Viertels setzten sich die Gastgeber mit einem 16:5-Lauf bis auf zwölf Zähler ab und führten zur Pause verdient mit 44:34. Einziger Wermutstropfen einer guten ersten Hälfte der Panthers: Spielmacher Nate Britt hatte zur Pause bereits vier Fouls.

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Nach dem Seitenwechsel knüpften die Schwenninger an ihre gute erste Hälfte an. Britt drückte der Partie mit seiner Spielgestaltung seinen Stempel auf, das US-Duo aus ihm und dem überragenden Topscorer Courtney Stockard war kaum aufzuhalten. Auf der Gegenseite waren die Knights offensiv zwischenzeitlich komplett von der Rolle, sie produzierten im dritten Abschnitt nur 13 Punkte, dafür sieben Ballverluste. Vor dem Schlussviertel führten die Schwenninger komfortabel mit 65:47.

Diesen Vorsprung ließ sich das Team von Trainer Alen Velcic nicht mehr nehmen. Die Panthers setzten sich souverän mit durch und machten damit eine klare Ansage Richtung Heidelberg und Bremerhaven: Die Panthers sind nicht zu unterschätzen.