Wie beschreiben Sie ihre ersten Tage in Schwenningen fernab der Heimat?

Sie waren sehr aufregend. Hier ist es ganz anders als in meiner Heimat Florida. Glücklicherweise teile ich meine Wohnung mit Rasheed Moore, der sich hier gut auskennt und mir in vielen Dingen weiterhelfen kann. Hier in Deutschland bin ich bisher auf viele nette Leute getroffen und das Essen schmeckt mir sehr gut. Ich habe schon viel Pizza und Kebab getestet. Ich liebe es.

Während und nach dem ersten Training wurde schon viel gelacht und gescherzt. Wie ist die Stimmung im Team?

Sehr gut. Wir haben am vergangenen Wochenende schon viel unternommen und uns gut kennengelernt. Sicherlich hilft es in der Integration, dass neben mir noch weitere US-Amerikaner neu hier sind und dieselben Erfahrungen wie ich mache. Dennoch versuchen wir, einen amerikanischen Block zu vermeiden und auch mit den anderen Jungs aus dem Team zu interagieren.

Die Trainingseinheit bei den Panthers hat Sie mächtig ins Schwitzen gebracht. Wie erging es Ihnen?

Das stimmt, wir mussten viel laufen. Aber das ist zu Saisonbeginn normal. Wir müssen diese Zeit nutzen, um in Form zu kommen.

Was können Sie über die Pro A sagen?

Es ist eine gute Liga. Viele ehemalige Teamkollegen aus College-Zeiten, die nun beispielsweise in Ehingen spielen, haben mir die Pro A empfohlen. Ich freue mich bereits.

Was muss ein neu zusammengestelltes Team in der Saisonvorbereitung beachten?

Wir müssen zum einen eine gute Teamchemie herstellen. Zum anderen müssen wir uns auch auf dem Spielfeld kennenlernen und herausfinden, wie jeder Einzelne spielt und wo er seine Stärken hat. Wir müssen als ein Team auftreten, um unser Ziel zu erreichen.

Und das wäre?

Wir wollen als Aufsteiger eine gute Rolle in der Pro A spielen.