Fußball-Landesliga: Spvgg. F.A.L. – FC Furtwangen (Sonntag, 15 Uhr). (daz) Vor der Saison war sicherlich nicht abzusehen, dass beide Teams nach sieben Spieltagen mit nur sechs Punkten auf einem Abstiegsplatz stehen. Somit hat die Partie für beide richtungsweisenden Charakter. In der vergangenen Runde gewannen beide Teams in den direkten Duellen ihre Heimspiele jeweils mit 2:1. Einiges spricht dafür, dass es auch am Sonntag in Frickingen wieder ein Duell auf Augenhöhe wird.

„Die Frickinger verfügen seit Jahren über eine eingespielte Mannschaft, in der es zuletzt wenig personelle Änderungen gab. Beide Teams kennen sich gut und wissen um die Stärken und Schwächen beim Gegner. Das ist eine körperlich robuste Mannschaft, die ihre Philosophie vom Fußballspielen nicht verändert hat“, sagt Furtwangens Spielertrainer Markus Knackmuß. Seine Elf müsse beim Gegner auf lange Bälle in die Spitze vorbereitet sein und körperlich mehr bieten als zuletzt am Dienstag bei der 0:1-Niederlage in Neustadt. Knackmuß: „Diese Präsenz haben wir da vermissen lassen. Wir müssen wieder mehr unsere eigenen Stärken in den Vordergrund stellen.“

Während sich bei Furtwangen Tim Geiger in einen Kurzurlaub verabschiedet hat, steht hinter Sebastian Stumpp, der sich zuletzt beim Aufwärmen verletzte, noch ein kleines Fragezeichen. Knackmuß: „Sollte er ausfallen, wäre das zwar bedauerlich, aber wir haben genügend Spieler, welche die Qualität für einen Einsatz in der Startformation haben. Personell muss ich mir aktuell zum Glück keine Sorgen machen.“ Von den ersten drei Auswärtsreisen brachten die Bregtäler in der noch jungen Saison erst einen Zähler mit und trafen auch erst einmal ins gegnerische Tor.