Fußball-Landesliga: FV Walbertsweiler-RengetsweilerFC Löffingen (Samstag, 16 Uhr). (daz) Die Löffinger reisen mit allerbesten Erinnerungen nach Walbertsweiler. In der vergangenen Saison gelang dort, ebenfalls im Oktober, ein 3:1-Auswärtssieg. Auf eigenem Platz gelang sogar ein 6:1-Erfolg gegen den kommenden Gegner. „Wir haben uns dort vor einem Jahr nach dem Rückstand sehr gut verkauft. Ich würde mir wünschen, dass es wieder so gut für uns läuft“, sagt Löffingens Trainer Uli Bärmann.

Mit elf Punkten sind beide Teams Tabellennachbarn. Der Unterschied: Löffingen trifft selten und kassiert wenig Tore. Walberstweiler trifft oft, klassiert aber auch mehr Tore. „Außer dem Spiel gegen den FC 08 Villingen kann in jeder anderen Partie die Tagesform entscheiden. Die Liga ist so eng beieinander, dass oft Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage entscheiden“, fügt Bärmann an. Er kann wieder im vollen Umfang auf die zuletzt etwas angeschlagenen Kevin Hoheisel und Nico Klein setzen. Auch Simon Weißenberger absolviert wieder das volle Trainingspensum. Am Dienstag war auch Adam Zimoch im Training, der bisher noch keine Minute in der Saison gespielt hat. Zimoch hatte zunächst um eine kleine Auszeit gebeten, jetzt aber offensichtlich wieder Lust auf Fußball.

Die Gastgeber haben mit den jüngsten Erfolgen, so auch dem Sieg in Neustadt, gezeigt, dass sie die Talsohle zu Saisonbeginn offenbar durchschritten haben. Mit Florian Müller (7 Tore) und Denis Hiller (5) besitzen die Gastgeber zwei ausgezeichnete Angreifer. Sie sollten von der zuletzt guten Defensive der Löffinger gut abgeschirmt werden. Andererseits sind auch die Löffinger immer für einen Treffer gut, gerade bei der bisher exzellenten Auswärtsbilanz.

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