Positiv:
Die Wild Wings zeigten im ersten und zu Teilen des dritten Drittels eine starke Leistung. „Sie haben aber die Riesenchance verpasst, die frühe Führung zu schaffen“, sagt Hoppe. Gekämpft aber hätten die Schwenninger famos, so dass ein Punkt verdient gewesen wäre.
 
Negativ:
Im zweiten Drittel brachen die Wild Wings komplett ein. Hoppe erinnerte das sehr an die vergangene Saison, als es in vielen Spielen ähnlich gelaufen sei. Zumal die Eisbären diesmal zu knacken gewesen seien. Von der erwarteten spielerischen Überlegenheit sei nichts zu sehen gewesen.



Die Top Fünf:
  • Jérome Samson
    Jérome Samson | Bild: Werner Feisst
    Jerome Samson: Ein technisch sehr versierter Spieler, der vor allem durch seine Übersicht und Raum öffnenden Pässe auffiel. „Er setzt spielerisch sehr viele Akzente“, so Hoppe.
  • István Bartalis
    István Bartalis | Bild: Werner Feisst
    Istvan Bartalis: Technisch eine Augenweide, urteilt Matthias Hoppe. Vor allem von seiner Puckbehandlung ist er angetan. Hinzu kommt eine ständige Torgefahr.
  • Andrée Hult
    Andrée Hult | Bild: Werner Feisst
    Andree Hult: Quirlig, engagiert und stets torgefährlich – so sah Hoppe den Stürmer. Durch seine schnellen Antritte öffne er für seine Mitspieler viele Räume.
  • Will Acton
    Will Acton | Bild: Werner Feisst
    Will Acton: Trotz zweier großer Chancen, die er vergab, sah ihn Hoppe in Schwenningens Top Fünf. „Er war wieder sehr engagiert. Man kann darauf warten, wann er wieder die entscheidenden Tore schießen wird“, so Hoppe.
  • Jake Hansen
    Jake Hansen | Bild: Joachim Klein
    Jake Hansen:  Der Neuzugang präsentierte sich schon bestens integriert. Hoppe: „Sehr gute Vorlagen, sehr gute Checks und eine gute Übersicht. Er bringt die nötige Qualität mit, die die Wild Wings im Sturm brauchen.“