Fußball-Landesliga: SV Denkingen – FC Furtwangen (Sonntag, 15 Uhr). (daz) Die Reise führt die Fußballer des FC Furtwangen am Sonntag nicht nur zum aktuell besten Aufsteiger, sondern auch zur bisher zweitbesten Heim-Elf. „Da wird uns mit Sicherheit alles abverlangt. Hinzu kommen ein kleiner Platz und eine stets gute Atmosphäre. Denkingen agiert bisher sehr stabil und hat es verstanden, die Aufstiegs-Euphorie mitzunehmen“, sagt Furtwangens Spielertrainer Markus Knackmuß. Der 44-jährige Routinier wird diesmal wohl wieder ausschließlich auf der Bank sitzen, sollte nicht kurzfristig Jan Meier ausfallen. Ein kleines Fragezeichen steht zudem hinter dem Einsatz von Jörg Ringwald. Der Mittelfeldspieler ist gesundheitlich etwas angeschlagen. Ansonsten hat Knackmuß alle Akteure an Bord.

Seit drei Spielen sind die Bregtäler ungeschlagen, was sich in der Tabelle zumindest bisher allerdings kaum ausdrückt. Sollte die Furtwanger Mini-Serie am Sonntag um einen weiteren Erfolg ausgebaut werden, wäre auch optisch eine Lücke zu den Abstiegsplätzen erkennbar. Momentan belegen die Schwarzwälder nach zwölf absolvierten Spielen mit 13 Punkten Rang zwölf. Verständlich, dass der Fahrstuhl weiter nach oben zeigen soll. „Genau das ist auch unser Ziel. Wir wollen uns in der Liga nach oben orientieren. Wir müssen und werden uns in Denkingen nicht verstecken“, ergänzt Knackmuß. Dem entgegen steht die bisherige Auswärtsbilanz der Furtwanger. In fünf Spielen holten die Bregtäler nur magere vier Punkte. Gastgeber Denkingen rangiert mit 21 Zählern auf Platz fünf.