Mountainbike: – Fünf Bikerinnen und Biker des VBC Waldshut-Tiengen starteten erfolgreich beim EKS-Cup in Wilchingen in der benachbarten Schweiz.

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Schon am ersten Tag wurde die Strecke besichtigt und die schnellsten Linien gesucht. Die Strecke beinhaltete viele schnelle Wiesenpassagen, aber auch einen anspruchsvollen Teil im Wald, der aufgrund der Regenfälle der vorigen Nacht sehr rutschig war.

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In der Klasse U17 fuhr Silja Senn. Nach einem gelungenen Start konnte sie sich sofort an die Spitze setzen und über vier Runden stetig ihren Vorsprung ausbauen. So feierte sie nach 51 Minuten ihren Sieg mit über sechs Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte. Damit ist sie nun auch Führende in der Gesamtwertung des EKS-Cup.

Zur Sache: Nicht nur wie hier bei den Abfahrten bewies der Nachwuchs des VBC Waldshut-Tiengen sein Fahrgeschick.
Zur Sache: Nicht nur wie hier bei den Abfahrten bewies der Nachwuchs des VBC Waldshut-Tiengen sein Fahrgeschick. | Bild: Wolfgang Kornberger

Bei den Junioren U19 war der VBC Waldshut-Tiengen durch Noah Neef, Marc Spörndle und Mike Hoch vertreten. Das Trio musste von hinteren Positionen starten und sich somit erst einmal durch das anfängliche Gedränge kämpfen. Noah Neef und Marc Spörndle befanden sich nach der Startrunde in einer größeren Gruppe im Mittelfeld. In der Mitte des Rennens riss diese aber aufgrund von Tempoverschärfungen auseinander.

Auf Tour: Der VBC Waldshut-Tiengen war mit einer Gruppe von Bikerinnen und Biker beim EKS-Cup in Wilchingen/CH vertreten.
Auf Tour: Der VBC Waldshut-Tiengen war mit einer Gruppe von Bikerinnen und Biker beim EKS-Cup in Wilchingen/CH vertreten. | Bild: Wolfgang Kornberger

Marc Spörndle hatte Pech, denn genau in diesem Moment sprang ihm die Kette ab und er konnte nicht reagieren. In den folgenden Runden fuhr er Stück für Stück wieder nach vorn und sicherte sich so noch Platz sieben. Noah Neef kämpfte sich alleine immer weiter nach vorn und verbesserte sich kurz vor dem Ziel noch auf den vierten Platz. Mike Hoch stürzte zu Beginn des Rennens in einer rutschigen Wurzelpassage. Er setzte das Rennen fort, doch hatte er mit leichten technischen Problemen zu kämpfen. Schließlich landete er auf dem elften Platz.

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Tobias Senn startete bei den Männern. Nach einem sehr guten Start konnte er sich weit vorn platzieren. Er war die ersten vier Runden in einer sechsköpfigen Gruppe unterwegs, die sich aber durch den Sturz eines Fahrers in der vorletzten Runde auseinanderzog. So kämpfte er in der letzten Runde mit einem Fahrer um den sechsten Platz. Am letzten kurzen Anstieg konnte er der Attacke seines Gegners nichts mehr entgegensetzen und belegte somit den siebten Platz.

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