Ringen: (ror) Nach zehn Monaten Pause starten die Ringer in Südbaden die neue Saison – und hoffen, dass erstmals seit 2019 wieder ein regulärer Ligabetrieb möglich ist. Mit Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie ist aktuell nicht zu rechnen, doch die Verantwortlichen bleiben zurückhaltend.

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Die Bundesliga mit dem TuS Adelhausen startet in drei Wochen, nach der Weltmeisterschaft in Belgrad. Dann müssen die Ringer vom Dinkelberg zum Derby bei der RKG Freiburg 2000.

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Regionalligist KSV Rheinfelden bleibt nach dem Aufstieg des ASV Ladenburg in der dritthöchsten Liga und startet beim württembergischen Aufsteiger TSV Ehningen. „Wir kennen sie nicht. Das macht es spannend. Ich hoffe, dass wir in der zweiten Kampfzeit den Sieg erreichen“, gibt sich der neue Trainer Fabian Wepfer optimistisch.

Sascha Oswald beim TuS Adelhausen II

Wepfers Vorgänger Sascha Oswald sitzt künftig beim Oberligisten TuS Adelhausen II neben Pascal Ruh an der Matte. Die Bundesliga-Reserve vom Dinkelberg trifft in Gottmadingen auf die neu formierte WKG Hegau-Linzgau. Diese Mannschaft wird aus Ringern des KSV Gottmadingen und des KSV Taisersdorf gebildet.

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„Wir wollen wieder junge Ringer an den Aktivenbereich heranführen“, sagt Ruh, der mit Oswald eine deutliche Entwicklung feststellte. Die möchte er nun auf der Matte bestätigt sehen.