Frauenhandball: In zwei gleichbleibenden Zehnergruppen startete Trainer Sascha Spoo zunächst mit Lauf- und Kräftigungseinheiten, bevor wieder zum Ball gegriffen werden kann. Die Trainingsinhalte unterscheiden sich zwar nicht von denen in der üblichen Vorbereitungszeit. Zu beachten sind allerdings die Hygienevorschriften mit Abstand halten, Desinfektion und der Vermeidung von Körperkontakt. So prägen viele Laufeinheiten, gepaart mit einem umfangreichen Kräftigungs- und Stabilanteil, das dreimal wöchentlich stattfindende Training.

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Neu ist, dass sich künftig mit Patricia Frölich und Ricarda Müller zwei ausgebildete Physio-Therapeutinnen um die Spielerinnen kümmern. Was das reine Handballspiel angeht, müssen sich die Spielerinnen allerdings noch in Geduld üben. Hier herrscht derzeit noch Unklarheit darüber, wie die Umsetzung in die Praxis aussehen kann.

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Dennoch freuen sich Trainer und Mannschaft, dass man sich in gewohnter Umgebung treffen darf und wenigstens wieder in Teilen in den Sport und später in den Spielbetrieb einsteigen kann. Beim Auftakt mit dabei waren alle Neuzugänge. Lisa Maier, Kim Espinosa und Anna Hautmann wurden in der ersten Trainingseinheit begrüßt.