Handball, 2. Bundesliga: VfL Lübeck-Schwartau – HSG Konstanz 26:21 (15:8). – Die Konstanzer starteten nicht gut in die Partie an der Ostsee. Die Lübecker Führung durch Carl Löfström konnte Markus Dangers zwar postwendend ausgleichen. Danach war von den Gästen vom Bodensee aber erst mal nicht viel zu sehen. Der VfL Lübeck-Schwartau diktierte das Geschehen und erhöhte bis zur 8. Minute auf 6:1, was HSG-Trainer Daniel Eblen zur Auszeit veranlasste.

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Fortan lief es besser für die Blau-Gelben. 6:2, 6:3, 6:4 – der Lübecker Vorsprung schmolz dahin, Konstanz hatte sich etwas Luft in dieser stürmischen Anfangsphase verschafft. Doch dann kamen die Gastgeber wieder stärker auf und konnten sich wieder auf 9:4 absetzen. Die HSG blieb zwar dran, näher als auf fünf Tore kamen die Gäste in der ersten Hälfte aber nicht mehr heran. Mit einem 8:15-Rückstand gingen die Konstanzer in die Kabine.

Nach der Pause bestimmte weiterhin das Team von der Ostsee das Geschehen. Konstanz ließ sich zwar nicht abschütteln, näher als auf vier Tore kam das Team von Daniel Eblen aber nicht mehr heran. Am Ende stand eine 21:26-Niederlage und eine lange Heimreise für die deprimierten Spieler vom Bodensee.

HSG Konstanz: M. Wolf, Hassferter, Ebert (Tor); Stotz, Czako (2), Hild, T. Wolf (5/2), Dangers (9), Krüger, Maier-Hasselmann (1), Beckmann (1), Jud, Wendel (2), Schramm, Knezevic (1), Fehrenbach.