Handball-Oberliga: HSG Konstanz II – TV Weilstetten (Samstag, 20 Uhr, Schänzlehalle). – Die Duelle gegen die direkten Tabellennachbarn reißen für die HSG Konstanz II nicht ab. Am Samstag, 20 Uhr, stellt sich der Tabellensechste TV Weilstetten beim Vierten der Oberliga aus Konstanz vor.

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Angesichts der vielen angeschlagenen Spieler nach dem hart erkämpften 31:30-Auswärtssieg beim HC Neuenbürg stand Anfang der Woche erst einmal ein gemeinsamer Besuch in der Therme auf dem Programm, Kraft tanken für die nächsten schweren Aufgaben. Von einer schwierigen Trainingswoche spricht Coach Benjamin Schweda, denn teilweise konnte er auf nur zehn Feldspieler zurückgreifen. Training war zunächst schwer, vor allem für das Spiel hofft er auf etwas Entspannung in der Personalsituation.

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Gegen den TV Weilstetten, der sich in absoluter Topform befindet und die letzten vier Spiele gewinnen konnte, stellt sich der 27-Jährige auf einen Kampf über 60 Minuten ein. Die Gäste stellen zwar nicht das größte oder körperlich stärkste Team, überzeugen jedoch mit viel Leidenschaft und Einsatz. „Ich erwarte ein sehr spannendes Spiel“, sagt Schweda und stellt sich auf einen Schlagabtausch und Krimi wie vor Wochenfrist ein, als erst Lars Michelberger zwei Sekunden vor der Sirene für kollektiven Jubel gesorgt hatte.

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Für Schweda ist die Frage besonders wichtig, ob es seinen jungen Spielern wieder gelingt, gegen die massive Deckung des Gegners in Bewegung zu kommen. „Entscheidend ist“, sagt er, „ob wir wieder 100 Prozent unseres Leistungsvermögens abrufen können. Wenn ja, haben wir sicher gute Chancen. Erreichen wir nur 95 Prozent, wird Weilstetten sofort da sein.“ Insbesondere die bisherigen Schwankungen und Schwächephasen sind ein Bereich, an dem weiter intensiv gearbeitet wird.