2. Runde SBFV-Pokal: Türkischer SV Singen – FC Furtwangen (Samstag, 18 Uhr, Hardt-Stadion). – „Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden. Allerdings hätten wir noch ein, zwei Tore mehr hätten machen müssen.“

Wenn der Teammanager eines Bezirksligisten so ein durchwachsenes Fazit zieht nach einem 5:2-Sieg gegen eine Mannschaft aus der Landesliga, dann muss schon eine ordentliche Portion Selbstvertrauen im Spiel sein.

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Selbstvertrauen, für das vor allem die Leistung des Türkischen SV Singen in der ersten Hälfte der Erstrunden-Begegnung gegen den SC Gottmadingen-Bietingen gesorgt hatte. 5:0 führte das Team von Manager Sigi Özcan zur Pause gegen den klassenhöheren Gegner durch Treffer von Bastuglu, Greuter (3), und Suker.

Im zweiten Durchgang konnte der bis dato vorgeführte Sportclub vom Katzental zumindest noch etwas Ergebniskosmetik betreiben.

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Und nun ist erneut ein Landesligist Gegner des TSV Singen: der FC Furtwangen. Dessen Ergebnisse in der laufenden Pokalrunde dürften Sigi Özcan und seinen Spielern wohl keine schlaflosen Nächte bescheren. In der Qualifikation benötigten die Schwarzwälder die Extrazeit, um den Bezirksligisten SV Obereschach mit 3:2 niederzukämpfen.

Und auch beim knappen 2:1-Sieg beim Kreisligisten FC Schwandorf-Worndorf-Neuhausen verbreiteten die Spieler von Trainer Uwe Müller nicht gerade Angst und Schrecken.

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Auch nicht bei Sigi Özcan: „Natürlich ist der FC Furtwangen als Landesligist Favorit“, sagt der TSV-Teammanager. „Wenn wir aber an die erste Hälfte im Spiel gegen Gottmadingen-Bietingen anknüpfen können, bin ich zuversichtlich, dass wir die nächste Runde erreichen können.“

Zwar sei der eine oder andere Spieler angeschlagen. Sigi Özcan geht aber davon aus, dass am Samstag die kleineren Blessuren ausgestanden sein werden, sodass TSV-Trainer Slobodan Maglov bis auf die Langzeitverletzten Marcel Simsek und Mustafa Alemdar auf den kompletten Kader zurückgreifen kann.