Die ersten beiden Tage beim „Volksbank Überlingen Cup“, einem deutschen Ranglistenturnier, das als Alternative zu den „Überlingen Open“ in diesem Jahr ausgetragen wird, sind gelaufen, das Hauptfeld der 24 Spieler ist damit komplett.

Unter strengen Auflagen und mit maximal 200 Zuschauern versucht Turnierorganisator Markus Dufner die Tradition der hochklassigen Tennisturniere in Überlingen auch während der Corona-Krise aufrecht zu halten.

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An den ersten beiden Tagen ging es darum, in acht Qualifikations-Gruppen die acht Akteure zu ermitteln, die ab dem 14. August in der ersten Runde des Hauptfelds gegen die Nummer 9 bis 16 der Setzliste antreten. In Runde zwei dann treffen, nach Möglichkeit auch noch im Laufe des Freitags, die acht Spitzenspieler wie Peter Torebko, Louis Wessels oder Peter Heller, die schon mehrfach bei den „Überlingen Open“ zu Gast waren, auf die Sieger aus Runde eins.

Mit dabei ist im Hauptfeld auch der Überlinger Moritz Steinmann, der die Qualifikation ohne Satzverlust überstand. „Natürlich läuft alles etwas reduziert“, so Dufner, der nach zwei Tagen dennoch auf gutes Tennis und einen runden Ablauf blicken konnte.