Hat Ihnen gefallen, was Sie vom TSV Mimmenhausen beim 3:0 über L.E. Leipzig gesehen haben?

Das haben die Spieler gut gemacht, die Art, wie sie spielen. Und sie machten, im Gegensatz zu Leipzig, sehr wenige Fehler.

Die Handschrift von Christian Pampel ist klar zu sehen, oder?

Dass er Ahnung von Volleyball hat, das sieht man auf dem Spielfeld. Nicht nur deshalb, weil er immer dann zum Einsatz kommt, wenn es eng wird. Christian macht dann die Bälle weg. Man sieht das auch, weil die Mannschaft insgesamt kein „hit and hope“ spielt, wie man im Golf sagt. Sie weiß, was sie mit dem Ball machen muss. Christian hat ganz offensichtlich ein paar Sachen mit ihnen trainiert.

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Und Sie, was machen Sie, nachdem Sie als Trainer in Rente gegangen sind?

Mir geht es wirklich sehr, sehr gut. Meine Frau und ich machen sehr viel Sport, Golf unter anderem. Ich fühle mich fitter als mit 55 oder 60 Jahren. Im übrigen kommen wir gerade von einem Trainingscamp auf Teneriffa. Ich bin Techniktrainer für die beiden österreichischen Beachvolleyballer Martin Ermacora und Moritz Pristauz. Die sind an der EM in Moskau Dritte geworden. Unser Ziel sind die Olympischen Spiele in Tokio. Aber das wird sehr schwer werden.

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