Entgegen ersten Meldungen werden nun doch nur 300 Fans zugelassen, die das Spiel im Stadion verfolgen dürfen. Hinzu kommen Spieler, Betreuer, Funktionäre, Offizielle vom Verband und Pressevertreter.

„Insgesamt wollen wir so deutlich unter 500 Personen bleiben“, sagt Fabian Wilhelmsen, Leiter des Singener Sport- und Bäderamtes. Darauf hat sich die Stadt als Hausherrin gemeinsam mit Vertretern der beiden Vereine in einem Vorabgespräch geeinigt.

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Alle Anwesenden müssen sich beim Betreten der Sportanlage in eine Liste eintragen, zudem werden sie von Ordnern zu ihnen zugewiesenen Plätzen begleitet. Beim Einlass und auf dem Weg zum Platz sind die Zuschauer verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

„Die Zuschauerplätze werden mit Pylonen und Flatterband so gekennzeichnet, dass immer eineinhalb Meter Abstand zwischen den Personen besteht“, sagt Fabian Wilhelmsen.

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Der Sportamtsleiter appelliert an alle Zuschauer, rechtzeitig zum Hardt-Stadion zu kommen, um das komplizierte Einlassprozedere möglichst zu entzerren.

Und er fügt hinzu: „Nachdem die Kapazitätsgrenze erreicht wurde, besteht keine Möglichkeit, weitere Zuschauer auf das Sportgelände zu lassen.“