Fußball-Landesliga: SpVgg F.A.L. – FC Löffingen (Sonntag, 15 Uhr). Zwei Serien treffen am Sonntag in Frickingen aufeinander. Die Gastgeber haben zuletzt drei Partien in Folge gewonnen und sich in der Liga deutlich nach oben geschoben. Löffingen ging zuletzt sechs Mal in Folge als Verlierer vom Platz. „Nach dem Trainerwechsel sind die Frickinger ins Rollen gekommen, zumal sie auch wieder personell komplett sind. Hoffnung macht mir, dass wir auch personell wieder mehr Möglichkeiten haben und es in der Liga an jedem Spieltag Überraschungen gibt. Wir hatten auch in Denkingen im Vorfeld keine Chance und haben dort gewonnen. Es wäre Zeit für einen weiteren Überraschungscoup“, erinnert sich FCL-Trainer Jörg Klausmann.

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Zuletzt gegen den FC Singen zeigten die Löffinger trotz der Heimniederlage eine aufsteigende Tendenz. Darauf setzt Klausmann auch in Frickingen, wenngleich der Gegner eine ähnliche Qualität wie der Gegner vom vergangenen Samstag besitzt. Wieder zur Verfügung steht Florian Hofmann, der möglicherweise auch in die Startformation rückt. Ansonsten setzt Klausmann auf jene Akteure, die gegen Singen gespielt haben. Jedoch waren unter der Woche einige Spieler leicht erkältet. Klausmann hofft, dass daraus keine schweren Fälle werden. „Wir müssen das Glück auch einmal erzwingen. Die Negativserie spielt in den Köpfen keine Rolle, zumal wir die Gründe dafür kennen. Wir werden auf den Platz gehen, um dort zu punkten. Die Stimmung bei uns ist gut“, ist Klausmann zuversichtlich. Aktuelle Vergleiche zwischen beiden Teams gibt es nicht, fielen doch in der vergangenen Saison beide Spiele der Corona-Pandemie zum Opfer. Im November 2019 feierten die Löffinger einen 3:0-Heimsieg. Die damaligen Torschützen Marco Kopp., Marco Schwirtz und Benjamin Gaudig sind alle noch dabei.

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