Fußball-Landesliga: FC Singen – FC Löffingen (Samstag, 15.30 Uhr). (daz) Dem FC Löffingen ist am Mittwoch mit dem 3:2-Erfolg beim Hegauer FV eine kleine Überraschung gelungen. Mit nunmehr 35 Punkten reisen die Löffinger ohne jeglichen Druck zum Spitzenreiter. „Meine Jungs sollen dort Spaß haben und das Spiel in einem schönen Stadion genießen. Ich sehe uns auch da nicht chancenlos. Sollte es lange 0:0 stehen oder uns sogar eine Führung gelingen, ist auch in Singen etwas zu holen“, macht Löffingens Trainer Jörg Klausmann seinen Spielern Mut.

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Am Mittwoch gefiel Klausmann, dass sich seine Elf vom schnellen 0:2-Rückstand nicht beeindrucken ließ und ihr Konzept durchgezogen hat. „Wir hatten glücklicherweise noch eine gute Startformation, nachdem es 24 Stunden zuvor noch ganz anders ausgesehen hatte. Jeder, der das Trikot des FC Löffingen trug, hat alles gegeben“, lobt Klausmann. Mit Yannik Zobel gab ein junger Spieler sein Landesliga-Debüt.

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In Singen wird Klausmann mehr Personal haben. Felix Kohler kehrt ebenso wie Frank Trenkle zurück, wobei sich Trenkle sogar Hoffnungen auf einen Einsatz in der Start-Elf machen darf. Auch auf der Wechselbank werden mehr Spieler als am Mittwoch sitzen. Auch für Klausmann zählt der FC Singen zum Favoritenkreis für die Meisterschaft. Das bedeute aber nicht, dass die Löffinger schon bei der Anreise vor dem Gegner zittern. „Wir werden für den sicheren Klassenerhalt 40 Punkte brauchen. Es wäre schön, würden wir uns dieser Marke ein Stück weit nähern“, so Klausmann. Sollte es nicht gelingen, gebe es danach noch vier weitere Gelegenheiten, um die nötigen Zähler zu holen.

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