Fußball-Landesliga: FC Bad Dürrheim – FV Walbertsweiler-Reng. (Samstag, 15.30 Uhr). (daz) Mit zwei Siegen aus der vergangenen englischen Woche haben die Kurstädter eine ansteigende Formkurve nachgewiesen. Nun geht der Blick in Richtung Tabellenmittelfeld und einstellige Tabellenplätze. Den letzten dieser einstelligen Plätze belegt aktuell der kommende Gegner, der nach einem Top-Start und Rang zwei zuletzt etwas durchgereicht wurde, aber seit 180 Minuten ohne Gegentreffer blieb. „Wer Walbertsweiler als jederzeit machbaren Gegner einstuft, kennt die Liga und diese Mannschaft nicht. An guten Tagen kann Walbertsweiler jeden Konkurrenten in der Liga bezwingen. Wir kennen die Stärken dieses Teams und haben uns darauf vorbereitet“, sagt Bad Dürrheims Trainer Enrique Blanco.

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Mit einem großen Verletzungspech und vielen Krankheitsfällen wurden die Kurstädter im ersten Saisondrittel gebeutelt. Jetzt zeichnet sich langsam Entspannung ab, auch wenn noch längst nicht alle Akteure wieder bei 100 Prozent sind. Spieler wie Dimitri Bärwald oder Mike Tabler gaben beim jüngsten 2:0-Erfolg in Stockach ein kurzes Comeback und haben ihre Rückstände aufgeholt. Bärwald ist möglicherweise gar ein Kandidat für die Start-Elf. Auch Tijan Jallow steht nach seiner Sperre wieder im Kader. Blanco hat somit wieder deutlich mehr Möglichkeiten als vor einigen Wochen. „Wir müssen an die vergangenen drei Spiele anknüpfen. Wenn wir uns weiter steigern, dürfen wir auch langsam in Richtung Tabellenmittelfeld schauen. Nach den jüngsten Eindrücken bin ich zuversichtlich, dass uns das gelingen wird“, ergänzt Blanco.

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Beim 1:5 vor einem Jahr auf eigenem Platz waren die Dürrheimer chancenlos. „Das Spiel ist kein Maßstab. Damals fehlte fast die halbe Mannschaft“, erinnert sich Blanco. Diesmal seien die Vorzeichen andere, auch wenn Isa Sabuncuo nach seiner Fersenverletzung und nur leichtem Training pausieren wird.

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