Fußball-Landesliga: FC Löffingen – Türk. SV Konstanz (Sonntag, 15 Uhr). (daz) Die Konstellation ist neu: Nach zuletzt drei Siegen in Folge gehen die Löffinger erstmals in der noch jungen Saison als Favorit in eine Partie. „Das ist eine andere Situation und ich bin gespannt, wie meine Mannschaft damit klar kommt“, sagt Löffingens Trainer Jörg Klausmann. Allerdings warnt der Übungsleiter auch sofort: „Konstanz hat bei F.A.L. gewonnen. In der verrückten Liga gibt es an jedem Wochenende Ergebnisse, die keiner erwartet hatte. Wir müssen auch diese Partie hoch konzentriert angehen.“

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Die Gäste haben erst die eine Partie in Frickingen gewonnen und gingen vier Mal als Verlierer vom Platz. Zwölf Gegentreffer sprechen zudem auch nicht für eine sattelfeste Abwehr, wobei es auch im Löffinger Tor schon elf Mal eingeschlagen hat. Offensiv haben die Baaremer bisher jedoch deutlich besser abgeschnitten. „Wir sind immer für einen Treffer gut. Umso wichtiger ist es, defensiv stabil aufzutreten. Wir wollen unseren Anhängern wieder eine gute Partie bieten und drei Punkte holen, mit denen wir uns dann auch ein deutliches Stückchen aus der zweiten Tabellenhälfte verabschieden würden“, nennt Klausmann seine Wunschvorstellung. Deutlich im Aufwind präsentierte sich zuletzt Torjäger Benjamin Gaudig.

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Mit David Baumann und Daniel Fuß kehren zwei Spieler in den Kader zurück, die beide auch das Startelf-Potenzial besitzen. Dafür fallen Florian Hofmann (Urlaub) und der in Schonach verletzt ausgeschiedene Dennis Beha aus, der wohl zwei Wochen pausieren muss. Somit wird sich die Erfolgself leicht verändern. Taktisch plant Klausmann keine Experimente. „So wie wir zuletzt aufgetreten sind, liefen die Rädchen schon gut ineinander. Zu viele Veränderungen können auch nach hinten losgehen. Wenn wir uns an unser Konzept halten, ist etwas machbar“, ergänzt Klausmann.

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