Fußball-Landesliga: Die Spieler des FC Furtwangen befinden sich nun seit rund vier Wochen im Aufbautraining für die am 7. August beginnende Saison. Trainer Uwe Müller ist mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung recht zufrieden. Die Neuzugänge haben sich gut integriert. Allerdings haben sich leider immer wieder Spieler des Landesligisten verletzt und fehlten dann in Testspielen. Zum Kader meint Uwe Müller: “Wir verfügen nur über 13 Landesliga-taugliche Spieler. Die Spieler aus der Jugend sind sehr gewillt. Aber hier merkt man doch noch den Unterschied zu gestandenen Landesligaspielern. Sie brauchen noch Zeit, aber wenn Sie dabeibleiben, können Sie es schaffen.“

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Mit Patrick Staudt und Jakob Pretzer haben die Furtwanger zwei wichtige Abwehrspieler verloren. Beide wollten aus zeitlichen Gründen etwas kürzertreten. Mit Mohamed Adam haben die Bregtäler einen torgefährlichen Spieler dazu bekommen. Dies zeigte er bereits in den ersten zwei Vorbereitungsspielen mit drei Treffern. Pietro Moreale und Loris Castelli sieht Müller im Mittelfeld als eine Verstärkung. „Unser Sorgenkind wird wohl die Abwehr sein und wir würden gerne noch einen Innenverteidiger verpflichten. Wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, dann können wir einen gesicherten Mittelfeldplatz erreichen“, lautet Müllers Einschätzung.

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Enttäuscht zeigte sich der Trainer vom Landesliga-Staffelleiter: „Wenn ich schon mitten in den Betriebsferien beginne, dann hätte man sicherlich unter den Schwarzwald-Vereinen auch im September Mittwochspieltage einpflegen können. Nach Schonach, Neustadt, Bad Dürrheim hätte man auch an einem Mittwochabend fahren können und damit den Terminplan etwas entspannt.“ Dass die Winterpause erst am 11. Dezember beginnen soll, bereitet dem Trainer Bauchschmerzen. Müller: „Bei uns kann es ab Mitte November schneien und einen Spielbetrieb unmöglich machen, ganz zu schweigen, wenn es eine vierte Corona-Welle geben sollte.“ Mit einem Kopfschütteln wandte sich der Furtwanger Trainer nach diesen kritischen Worten wieder dem Training mit seiner Mannschaft zu.