Fußball-Landesliga: FV Walbertsweiler-RengetsweilerVfR Stockach 3:3 (2:2). – Die ersten 15 Minuten waren ein Feuerwerk. Bereits nach fünf Minuten stand es 0:1 durch den Ex-FV Walbertsweiler-R.-Spieler Patrick Arndt. Nach einem Angriff über die linke Seite konnte sich Arndt in der Mitte gegen zwei Gegenspieler durchsetzen und einnetzen. Doch die Antwort der Heimmannschaft ließ nicht lange auf sich warten. Die Gästeabwehr bekam den Ball nicht aus der Gefahrenzone und der FV Walbertsweiler-Rengetsweiler konnte in der 9. Minute ausgleichen. Drei Minuten später scheiterte Patrick Arndt mit einem Freistoß aus 23 Metern an Nico Specker.

Beide Mannschaften schenken sich nichts

Nur eine Zeigerumdrehung später musste Nico Specker allerdings wieder hinter sich greifen. Gegen den gut gezirkelten Schuss von Nazir Zulji war Nico Specker machtlos. Doch es ging Schlag auf Schlag weiter. Nur drei Minuten später konnte Florian Müller mit einem sehenswerten Freistoß aus 20 Metern wiederum ausgleichen.

Tore am laufenden Band

Die Defensive der Hausherren befand sich offensichtlich mit dem Kopf noch in der Kabine, denn bereits in der 47. Minute ging der VfR Stockach durch wiederum Nazir Zulji zum dritten mal in Führung. Diese hätte Fabian Roth bereits eine Minute später fast wieder ausgeglichen, aber Mathias Wind im Tor des VfR Stockach konnte den Ball über die Latte lenken.

Drang zum Ausgleich

Auch im weiteren Verlauf investierte der FV mehr und war bemüht, den verdienten Ausgleich zu erzielen. Zunächst schienen die Bemühungen erfolglos zu sein, doch in der Nachspielzeit drang Fabian Roth in den Sechzehner und konnte nur per Foul gestoppt werden. Nach kurzer Diskussion zwischen Linienrichter und Schiedsrichter wurde korrekterweise auf Strafstoß entschieden. Diesen verwandelte Fabian Osswald souverän zum verdienten 3:3. Wenige Sekunden später pfiff der gut leitende Schiedsrichter das spannende Derby ab.

Tore: 0:1 (5.) Arndt, 1:1 (9.) Eigentor, 1:2 (11.) Zulji, 2:2 (15.) Müller, 2:3 (47.) Zulji, 3:3 (90.+5) Osswald.- SR: Yannik Fuhry.

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