Fußball-Landesliga: Am 24. Januar startet der FC Gutmadingen in die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte. Ganz ohne Fitnessübungen hat Trainer Steffen Breinlinger seinen Spielern aber nicht frei gegeben. Seit Montag hat jeder Akteur einen speziellen Trainingsplan abzuarbeiten. Für die Vorbereitung sind mehrere Tests sowie ein Trainingslager angesetzt. Zudem zeichnet sich ab, dass die Zusammenarbeit des Vereins mit Trainer Breinlinger auch über den Sommer hinaus fortgesetzt wird.

Ein erstes Vorbereitungsspiel hat Breinlinger für den 1. Februar in Waldmössingen vereinbart. Am 8. Februar folgt eine Partie beim SV Kirchzarten. Erstmals unter der Woche spielen die Gutmadinger am Mittwoch, 12. Februar, beim VfB Bösingen. Es folgt am 15. Februar eine Partie beim Bezirksligisten SV Aasen. Für den 22. Februar ist ein Test beim VfL Mühlheim angesetzt. Abgeschlossen werden die Testspiele am Donnerstag, 20. Februar, mit einer Partie bei der SG Deißlingen/Lauffen. Nur 24 Stunden später geht es in das viertägige Trainingslager im schweizerischen Locarno. Am 7. März steht das erste Punktspiel gegen Spitzenreiter FC 08 Villingen II auf eigenem Platz an.

Personell gibt es in Gutmadingen wie erwartet keine Veränderungen. Breinlinger hatte immer betont, dass es keinen Zwang gebe, diesbezüglich etwas zu verändern, da der Kader groß sei, wenn alle Verletzten wieder an Bord sind. Zudem gilt der Aufsteiger, der aktuell mit 22 Punkten auf Rang neun der Liga steht, als eingespielt und gut besetzt. Noch keine Gespräche gab es über den Jahreswechsel zwischen Breinlinger und der Vereinsführung über eine Verlängerung der Zusammenarbeit. Allerdings gilt es in Gutmadingen eher als Formsache, denn schon beim Jahresabschluss 2019 waren sich alle Parteien einig, dass es zwischen ihnen passt. „Ich selbst habe nichts anders vor und auch der Großteil der Spieler hat signalisiert, dass sie auch 2020/21 zur Verfügung stehen werden. Aktuell ist es kein Thema. Die Vorbereitung steht im Mittelpunkt. Alles andere werden wir sicher schnell abhaken“, so Breinlinger.