Fußball-Landesliga: FC Löffingen – Spvgg. F.A.L. (Sonntag, 14.30 Uhr). (daz) Ganz schwach war die Leistung des FC Löffingen am vergangenen Samstag bei der 1:6-Klatsche in Walbertsweiler. Nicht nur Trainer Uli Bärmann stellt sich jetzt die Frage, ob die Wiedergutmachung gelingt. Jedoch baut sich mit dem Tabellenzweiten eine große Hürde vor der Bärmann-Elf auf. Die Gäste sind seit fünf Spielen ungeschlagen. Erst im März dieses Jahres zeigte F.A.L. in Löffingen mit einem 5:1-Erfolg, welch große Qualität dieses Team hat.

„Der Zeitpunkt, gegen einen solch starken Gegner zu spielen, ist sicher nicht ideal. Ich will von meiner Mannschaft eine ganz andere Vorstellung sehen. Unabhängig vom Ergebnis gilt es zu bewiesen, dass wir besser Fußball spielen können“, sagt Bärmann. Unter der Woche wurde viel über das Abschneiden und den sehr schwachen Auftritt in Walbertsweiler gesprochen. „Mir hat gefallen, dass die Spieler auch untereinander viel kommuniziert haben. Alle sind sich einig, dass sich so eine Leistung nicht wiederholen darf“, ergänzt Bärmann. Mehr noch als in anderen Partien seien jetzt die Führungsspieler in der Pflicht, einmal die Ärmel hochzukrempeln und ein anderes Gesicht zu zeigen. Das wird auch nötig sein, denn ansonsten droht den Gastgebern zum zweiten Mal in der Saison, nach dem dritten Spieltag, ein Absturz auf einen Abstiegsplatz.

Noch ist sich der Trainer nicht ganz sicher, ob es größere personelle Veränderungen gibt. Eine ist nötig. Da Stammtorhüter Dominik Osek aus privaten Gründen fehlt, und Marcel Wetterer nach seinem Rippenbruch in Walbertsweiler ausfallen wird, steht Michael Langenbacher zwischen den Pfosten. Langenbacher ist kein Neuling, hat er doch in den vergangenen Spielzeiten schon oft das Tor gehütet. Weitere Veränderungen scheinen nicht ausgeschlossen, vor allem dann, wenn Johannes Laufmann wieder grünes Licht geben sollte.

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