Das war deutlich: Mit einer 0:4-Packung trat der SV Jestetten die weiteste Heimreise der Saison an, verabschiedete sich enttäuscht vom Rebland, wo der TuS Efringen-Kirchen seinen fünften Sieg aus den letzten sieben Spielen einfuhr. Die Gastgeber rücken trotz negativer Tordifferenz auf Rang sechs. Der SV Jestetten verharrt nach der vierten Niederlage im fünften Auswärtsspiel auf einem Abstiegsplatz.

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Dennis Weiß war zufrieden: „Endlich haben wir über 90 Minuten konstant gespielt und so war es fast zwangsläufig, dass wir die Tore machen“, freute sich der Trainer vor allem auch über die Torschützen: „Die alte Garde hat getroffen“, lachte er nach dem Schlusspfiff.

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Die Freude beim Gast hielt sich naturgemäß in Grenzen, nach dieser Pleite: „Wir waren einfach nicht gut genug“, betonte Trainer Michele Masi, dass er vor allem die Aggressivität in der Offensive vermisst hat: „Wir haben nicht einmal aufs Tor geschossen.“

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Nach dem Wechsel brachte er zwar Cristian Boscarino und Marco Lohr, besser wurde das Spiel der Gäste dennoch nicht. „Es steckt eine Verunsicherung in der Mannschaft“, so Masi: „Die gilt es herauszubringen.“ An der Aufstellung wollte er die sechste Niederlage in dieser Saison nicht festmachen. Allerdings fehlten tatsächlich wichtige Stützen im Kader.

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