TSV SingenSV Bermatingen 6:0 (2:0). „Wir sind noch nicht zufrieden, wollen immer mehr“, sagt Sigi Özcan. Denn wer zufrieden sei, der lerne nichts mehr dazu. Und das ist alles andere als nach dem Geschmack des Teammanagers des TSV Singen. Auch beim souveränen 6:0 über den Aufsteiger gibt es nach seiner Ansicht noch etwas zu lernen: die Chancenverwertung etwa.

Das könnte Sie auch interessieren

Die Partie begann mit abwechslungsreichen ersten 15 Minuten, in denen der Gast aus dem Linzgau sich nicht einigelte, munter mitspielte. „Wir haben die Partie kontrolliert“, stellt Özcan klar. Nur, wie seine Spieler mit den herausgespielten Torchancen umgegangen waren, konnte ihm nicht gefallen.

Der Bann mit dem 1:0 gebrochen

Bis zur 38. Minute. Dann war der gute Bermatinger Torhüter Joachim Dreher zum ersten Mal besiegt. Die Ecke, geschlagen von Rene Greuter, fand den Kopf von Veysel Kayantas. „Der Bann war gebrochen“, freut sich der Singener Manager. Denn nur drei Minuten später „klingelte“ es erneut im SVB-Kasten. Rene Greuter traf zum 2:0.

Das könnte Sie auch interessieren

„Erst einmal Bermatingen kontrollieren, den Vorsprung verwalten“, lautete die Singener Aufgabe für die zweiten 45 Minuten. Den Ball laufen lassen, gegen Gäste die „wollten, aber nicht konnten“ (Özcan). Als der Bermatinger Spielertrainer Damir Alihodzic Gelb-Rot gesehen, Greuter auf 3:0 erhöht hatte, war die Frage nach dem Sieger beantwortet. Noch zweimal durfte der TSV-Anhang in der Folge jubeln: Nach einem schönen Volleyschuss von Anoir Ben Chaieb (70.) und einem, laut Schiedsrichter, Eigentor des Bermatinger Torhüters (79.).

Das könnte Sie auch interessieren

Tore: 1:0 (38.) Kayantas, 2:0 (41.) Greuter, 3:0 (56.) Greuter, 4:0 (70.) Chaieb, 5:0 (77.) Kayantas, 6:0 (79.) Dreher (Eigentor). – SR: Heinemann. – Z: 250. – Bes. Vork.: Gelb-Rot (48.) Alihodzic (SVB).

Alles zur Bezirksliga Bodensee finden Sie hier.

Unser bestes Angebot ist wieder da: die Digitale Zeitung + das neuste iPad für 0 €