Zur 26. Mitgliederversammlung fand sich der Förderverein der Josef-Hebting-Schule im Gasthof Kreuz ein. Vorsitzende Diana Schober und Kassenführerin Doris Gerber berichteten von einigen wenigen Aktionen, die aufgrund der Pandemiesituation stattfinden konnten. Einnahmen konnten im vergangenen Schuljahr lediglich durch die Veranstaltung am „G‘schmutzige Dunschdig“ und durch Mitgliedsbeiträge, beziehungsweise Spenden, erzielt werden.

Weniger Einnahmen – und weniger Ausgaben

Dem gegenüber standen aufgrund des Lockdowns auch weniger Ausgaben, da zum Beispiel Schulausflüge oder ähnliches nicht durchgeführt werden konnten. Die größten Ausgabeposten waren Zuschüsse für Lerntagebücher und für einen Schlittschuhtag beziehungsweise alternativ der Aufenthalt in der Spielscheune. Außerdem wurden die Kosten für eine Anton-Schullizenz (Lern-App) übernommen.

Ärger mit Volksbank-Konten

Negativ zu Buche schlugen außerdem zahlreiche Rückbuchungen von Mitgliedsbeiträgen, da die Konten der überwiegend ehemaligen Volksbankkunden erloschen waren und der Verein keine Nachricht erhalten hatte. Dies war gleich doppelt übel: Nicht nur, dass dem Verein diese Mitgliedsbeiträge fehlen, zusätzlich wurde eine Rückbuchungsgebühr fällig, die der Verein zu tragen hatte. Trotz allem konnte die Kassenführerin ein Plus von 180 Euro vermelden.

Schulsanierung als „richtige Entscheidung“

Nach der Prüfung der Finanzen stellte Bürgermeister Robert Strumberger die Entlastung fest. Der Verein stehe auf guten Beinen und auch die Stadt stehe hinter der Schule. Mit der geplanten Sanierung habe man die richtige Entscheidung getroffen. „Der Förderverein ist ein wichtiger Baustein“, so Strumberger.

Alle Amtsinhaber einstimmig bestätigt

Die Wahlen konnten schnell erfolgreich abgehandelt werden, da sich alle Amtsinhaber erneut zur Wahl stellten und einstimmig gewählt wurden. Somit bleibt Anja Dold die stellvertretende Vorsitzende und Doris Greber führt die Kassengeschäfte des Vereins für weitere zwei Jahre. Für ein weiteres Jahr im Amt sind die Kassenprüfer Andrea Kaltenbach und Nastassja Ruf. Schulleiter Tim Lutz betonte einmal mehr, wie wichtig der Förderverein für die Schule sei.

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Dank des Engagements des Vereins könne die Schule bei zukünftigen Projekten wichtige finanzielle Unterstützung erfahren. Er bedankte sich insbesondere bei der Elternbeiratsvorsitzenden stellvertretend für alle Eltern für die gute Zusammenarbeit in den schwierigen Corona-Zeiten. Die Maßnahmen und auch der Lockdown wurden und werden von allen mitgetragen, lobte er.

Auch jetzt seien nur die Naturparkschul-Aktionen erlaubt, andere Aktivitäten wie Ausflüge und Wanderungen seien schwierig. Wenn möglich soll im nächsten Jahr nach Pfingsten wieder ein Schulfestle stattfinden.

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