Gerade noch rechtzeitig vor dem enormen Anstieg der Coronainfektionen trafen sich die Mitglieder des „Kirchlichen Baufördervereins, Pfarrzentrum Krone“ zu ihrer Hauptversammlung.

Neue Veranstaltungsräume in der „Krone“

Vorsitzender Hermann Dotter blickte auf vielfältige Aktivitäten im Jahr 2019 zurück. Das Geschäftsjahr begann traditionell mit der Bewirtung am Rosenmontag im Pfarrzentrum. Ein Höhepunkt im Vereinsjahr stellte die Einweihung der neu gestalteten Veranstaltungsräume „St. Martin“ und „St. Michael“ dar. am 19. Mai 2019. Die Fertigstellung der Räume, die weitestgehend mit ehrenamtlichen Helfern in vielen Arbeitsstunden durchgeführt wurde, feierten die geladenen Gäste in feierlichem Rahmen.

Der am besten besuchte Seniorennachmittag

Im Juli übernahm der Bauförderverein die Bewirtung bei einer Veranstaltung der Hochschule Furtwangen an der Staumauer in Linach, die mit größerem Aufwand verbunden war. Als sehr gelungen wurde der im Oktober durchgeführte Seniorennachmittag bezeichnet. Seit Beginn dieses Angebotes war es mit circa 100 Senioren der bestbesuchte überhaupt.

Patrozinium mit Filmnachmittag

Am 9. und 10. November wurde das Patrozinium gefeiert. Während am Samstag wieder ein Filmnachmittag für die Kinder durchgeführt wurde, lud der Bauförderverein am Sonntag nach dem Gottesdienst zum Mittagstisch und Kaffee und Kuchen ein. Dabei waren die fast 130 Sitzplätze fast voll besetzt.

Krippenausstellung lockt viele Besucher

Weihnachtliches Flair herrschte bei der Krippenausstellung am ersten Adventswochenende. Die sehr unterschiedlich gestalteten Krippen lockten viele Besucher an, die sich auch gerne bewirten ließen. Mit der Bewirtung des Hochfirst-Chores aus Titisee-Neustadt im Pfarrzentrum nach der Bergweihnacht in der Pfarrkirche am 21. Dezember endete das Vereinsjahr.

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Aufgrund der stetig durchgeführten Aktivitäten konnte laut Dotter genügend Geld erwirtschaftet werden, um den Schuldendienst zum zehnten Mal zu erbringen.

Corona wirkt sich auf Vereinsfinanzen aus

In seinem Kassenbericht gab Michael Hermann zu bedenken, dass sich die Corona-Pandemie selbstverständlich auch auf den Bauförderverein auswirke. So konnten im laufenden Jahr nur Einnahmen aus der Veranstaltung am Rosenmontag sowie den Mitgliedsbeiträgen erwirtschaftet werden. Letztere sinken jedoch aufgrund der Altersstruktur der Mitglieder jährlich.

Wichtig für soziale Kontakte und Zusammenhalt

Die Entlastung des Vorstandes übernahm Bürgermeister Robert Strumberger. Er würdigte das Engagement des Vereins und wies darauf hin, dass die Corona-Pandemie zeige, wie wichtig soziale Kontakte und eine gute Zusammenarbeit sind. Für beides stehe die „Krone“ und der Bauförderverein. Pfarrer Martin Schäuble schloss sich den Dankesworten an.

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