• Bürgerfragen: Eigentlich hätte es mit einer Bürgerfrageviertelstunde losgehen sollen. Bürgermeister Robert Strumberger vergaß allerdings diesen Tagesordnungspunkt. Da die E-Mail-Adresse für Einlassungen von Bürgern anscheinend nicht funktionierte, konnte die Ehefrau eines interessierten Bürgers die Fragen ihres Mannes, der die Sitzung vorzeitig verlassen musste, nur bruchstückhaft stellen.
  • Freibad-Saison: Unter Berücksichtigung der derzeitigen Situation wurde der Vorverkauf der Saisonkarten für das Freibad Schwimmi, geplant für Samstag, 16. Mai, vorläufig verschoben. Er werde kurzfristig neu angesetzt.
  • Urnenfeld: Landschaftsbauarbeiten für die Anlegung eines Teilabschnitts des geplanten Urnenfelds für anonyme Baumbestattungen wurden vergeben. Das beauftragte Planungsbüro habe vorgeschlagen, die Firma Jäger aus Donaueschingen zu beauftragen, die dies im Anschluss an die Sanierung der Treppenbaumaßnahme am Spielplatz Ochsenberg ausführen könnte. Das Angebot belief sich auf 21.900 Euro. Darin enthalten seien Bodenarbeiten, das Setzen von Hülsen einschließlich zweier Blocksteine sowie zweier Lindenblätter. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile – insbesondere der nur teilweisen Ausführung – beschloss der Gemeinderat den Gesamtauftrag. Die Mehrkosten gegenüber dem Ansatz sollen durch Einsparungen in anderen Haushaltspositionen ausgeglichen werden.
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  • Grundschule, Maßnahmen: Eine Eilentscheidung hat Bürgermeister Robert Strumberger in Sachen Vergabe der Arbeiten am alten Grundschulgebäude für die Interimszeit während der Sanierung des neuen Gebäudes der Josef-Hebting-Schule getroffen. Beauftragte Firmen hätten freie Kapazitäten signalisiert. Die Firma Stanley und eventuell die Firma Kleiser (Brandmeldeanlage) sowie die Firma Kaiser aus Triberg (Umbaumaßnahmen) werden folgende Arbeiten aufnehmen: Rauchabdichtungen, Instandsetzung der feuerhemmenden Tür zum Heizraum, Anbringung beleuchteter Rettungszeichen für die Rettungswege, Erweiterung der Brandmeldeanlage der Festhalle auf das Schulgebäude sowie Erstellung einer Brandschutzordnung. Hinzu kommen der Umbau von Räumlichkeiten, die Umstellung des Telefon- und Internet-Netzes ins alte Schulgebäude sowie eine Maßnahme, durch die Technikräume im neuen Schulhaus während der Sanierung weiter nutzbar bleiben.
  • Grundschule, Kosten: Die Erweiterung der Brandmeldeanlage schlägt mit 17.798,24 Euro zu Buche, die Umbaumaßnahmen durch die Firma Kaiser belaufen sich auf 17.461,12 Euro, wqas zusammen 35.251,36 Euro ergibt. Hinzu kämen kleinere Maßnahmen, die Hausmeister oder örtliche Betriebe übernehmen sollen, sowie Architektenkosten. Die Verwaltung rechnet mit 45.000 Euro. Im Haushalt stünden lediglich 25.000 Euro bereit. Die Mehrkosten könnten durch Einsparungen im Schulhaushalt und bei der Schulhaussanierung gedeckt werden.
  • Digitaler Behördenfunk: Für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) gibt es ein gemeinsames und digitales Funknetz. Die Feuerwehren im gesamten Landkreis sollen bis 2021 auf das Digital-Funknetz umstellen. In Vöhrenbach sollen bis auf Weiteres aber auch die alten, analogen Funkgeräte im Viermeterband in Betrieb bleiben. Den Viermeterfunk sieht das Landratsamt weiterhin als Notfallsystem vor. Das Land habe die Gemeinden bei der Beschaffung der digitalen Funkgeräte mit einem Zuschuss in Höhe von 600 Euro je Gerät unterstützt – also mit einem Zuschuss von 7200 Euro für Vöhrenbach. Mit Anschaffung des Funks werden Gerätehaus und Einsatzleitfahrzeug auf den neuesten technischen Stand gebracht. Die Umrüstung kostet 68.086,20 Euro, im Haushalt seien 75.000 Euro veranschlagt, die Umsetzung müsse bis zum 31. Dezember 2020 erfolgen. Dasselbe System werde auch von Gütenbach und Furtwangen genutzt, sodass in der Führungsgruppe C keine Probleme entstünden.

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