Vor ein paar Wochen wurde der Wasserweltensteig-Wanderweg offiziell vorgestellt. In sechs Etappen kann man von Triberg bis zum Rheinfall wandern. Etliche Ruhebänke und Sonnenliegen laden dabei auch zum Verweilen ein. Ebenfalls eine Pause kann man sich auf einer besonderen Bank, oder genauer gesagt auf vier sogenannten Wasserfallbänken gönnen.

Reizvolle Perspektive

Eine dieser besonderen Bänke, eine Kreation der Neudinger Schreinerei Widmann, steht bei der Linachtalsperre. Die Optik der Bank bietet eine reizvolle Perspektive zur davor liegenden 98 Jahre alten Staumauer.

Armlehne, Tischchen oder Kindersitz

Die Bank ist 2,60 Meter breit. Bestimmte Holzelemente sind so produziert und montiert, dass sie als Armlehne, als kleines Tischchen oder als Kindersitz Verwendung finden können. Die Bank hat ein Gestell aus Aluminium und Stahl, die Sitzfläche besteht aus zahlreichen Holzwerkstoffplatten. Das ist ein witterungsbeständiges Material, das sofort wieder trocknet, wenn es geregnet hat. Die Holzelemente sind so angeordnet, dass sie die Wellen des Wassers und die Farben des Wassers wiedergeben. Die anderen in dieser Art besonderen Bänke stehen auf dem Brend, Kirnbergsee und bei Blumberg.

Weitere Attraktionen geplant

Landrat Sven Hinterseh hat den 109 Kilometer langen Wasserweltensteig initiiert. Im Frühjahr 2019 wurde der Wanderweg eröffnet. Weitere Aktionen auf dieser attraktiven Strecke sind nach Informationen des Landratsamtes in den nächsten zehn Jahren geplant.

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Die Etappen sind wie folgt beschrieben. Die erste Etappe: von Triberg bis zum Brend bei Furtwangen; die zweite Etappe: vom Brend nach Hammereisenbach; die dritte Etappe: von Hammereisenbach nach Unterbränd zum Kirnbergsee; die vierte Etappe: vom Kirnbergsee nach Blumberg/Achdorf; die fünfte Etappe: von Blumberg zum Siblinger Randenhaus und die letzte Etappe ist vom Siblinger Randenhaus bis zum Rheinfall in Schaffhausen.

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