Die Anwohner der hinteren Bahnhofstraße können jetzt endlich durchatmen – zumindest vorerst. Denn ihre Straße wird asphaltiert. Besonders bei Trockenheit hatten die Anwohner ständig unter Staub zu leiden, wenn Autos und Entsorgungsfahrzeuge durchfuhren. Trotz 30-er-Zone gab es laufend Schmutzwolken und gerade bei warmem Wetter hieß es für die Anwohner, Türen und Fenster zu schließen statt zu öffnen. Vorbei ist jetzt auch das Überfahren der Schlaglöcher. „Gut Ding braucht Weil“ trifft in diesem Fall besonders zu, denn das erste Haus an der hinteren Bahnhofstraße wurde bereits im Jahr 1969 gebaut. Seitdem gab es diesen Zustand.

Wieder nur ein Provisorium

Vor zwei Wochen wurden nun die Kanaldeckel für die kommende Asphaltierung vorbereitet. Mit Schreiben vom 4. September informierte Frank Janssen von der städtischen Bauverwaltung die Anlieger. Bei der jetzigen Sanierung gleicht man zum Teil auch Hauszufahrten an und verbessert somit die Wasserführung. Die Sanierung dieser Straße ist aber mehr oder weniger nur als Provisorium zu betrachten.

In einigen Jahren geht‘s weiter

Sobald es Klarheit gibt, wie die endgültige Sanierung, die dann zusammen mit der Sanierung des Schloßhaldewegs gemacht wird, sowie die Anliegerkosten feststehen, werden nochmals die Baumaschinen anrücken. Das dürfte aber erst in einigen Jahren passieren. Die Schonacher Firma K & W Bau, die derzeit die Arbeiten ausführt, verpasst nach der Bahnhofstraße auch der Friedhofseinfahrt eine neue Straßendecke, die beim Aufbringen rund 140 Grad heiß ist.

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