Nun hat auch die zweite im Gemeinderat vertretene Gruppierung, die Bürger- und Wählervereinigung (BWV), ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl im Mai nominiert.

Auf der Liste der BWV stehen allerdings nur sieben Bewerber für die insgesamt 14 Sitze im Gemeinderat. In der aktuellen Amtsperiode ist die BWV mit fünf Gemeinderäten im Gremium vertreten. Von diesen kandidieren für den neuen Gemeinderat aber nur noch Daniel Weißer und Albert Schwörer. Fraktionssprecher Peter Hummel, Andrea Fritsch und Antje Ketterer treten nicht mehr an.

Das könnte Sie auch interessieren

Da die BWV für die 14 Sitze im Gemeinderat bis zu 28 Kandidaten aufstellen dürfte, war es keine Frage, dass die sieben gefundenen Interessenten alle nominiert wurden. Eine Abstimmung gab es allerdings darüber, wie die Reihenfolge auf der Liste der BWV festgelegt werden soll. Eine deutliche Mehrheit entschied sich hier für die alphabetische Aufstellung. Nominiert für die Gemeinderatswahl 2019 für die BWV wurden (in der Reihenfolge auf der Liste):

  • Monika Emmerich, 51 Jahre, Hauswirtschafterin. Zentrale Themen für sie sind Schule und Kindergarten, die Kinderbetreuung und die Jugend. Die Kinder sollen gerne in Vöhrenbach leben. Dazu gehört auch der Erhalt beispielsweise des Schwimmbads.
  • Laurin Hauschel, 22 Jahre, Student der Prozesstechnik. Er betont die Sorge für die Jugend und auch für die Vereine.
  • Christian Herr, 52 Jahre, Industriemechaniker. Seine Sorge gilt vor allem auch den Arbeitsplätzen in Vöhrenbach, auch der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, um auch den jungen Menschen eine Perspektive in Vöhrenbach bieten zu können. Darüber hinaus geht es ihm um den Erhalt der städtischen Einrichtungen wie des Schwimmbads.
  • Veronika Kienzler, 23 Jahre, Controllerin. Sie sieht sich auch als Stimme der Jugend und möchte einen frischen Wind in die Gemeindepolitik bringen.
  • Albert Schwörer, 67 Jahre, im Ruhestand. Er ist bereits in der aktuellen Wahlperiode Mitglied im Gemeinderat. Er sieht sich unter anderem als das finanzielle Gewissen der Stadt. Als ehemaliger Selbstständiger ist ihm vor allem die Förderung von Gewerbe und Industrie ein Anliegen, vor allem die Schaffung neuer Gewerbegebiete.
  • Michele Vullo, 40 Jahre, Sachbearbeiter. Er will sich dafür einsetzen, dass Vöhrenbach lebhaft und die Infrastruktur erhalten bleibt.
  • Daniel Weißer, 36 Jahre, technischer Sachbearbeiter. Er ist bereits Mitglied im Gemeinderat. Sein Ziel ist es, dass Vöhrenbach lebenswert bleibt. Es gilt das Bestehende zu erhalten und neues mit Hand und Fuß zu schaffen.