Attraktiver und familienfreundlicher sollen die Vöhrenbacher Spielplätze werden. In diesem Jahr sind für die Plätze am Ochsenberg und bei der Schule jeweils 20 000 Euro eingeplant. Im der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates schlug Bürgermeister Robert Strumberger vor, das Planungsbüro K3 aus Villingen-Schwenningen zu engagieren. Die Firma bot an, die Planung für insgesamt gut 6000 Euro zu übernehmen.

Hagenreute-Spielplatz stillgelegt

In „völlig ungeordnetem Zustand“ seien beide Plätze, stellte Christine Breithut fest. Diese beiden Plätze hätten Vorrang, bei den anderen Spielplätzen würden lediglich die Sicherheitsstandards überprüft. Völlig abgeräumt und stillgelegt wurde inzwischen der Hagenreute-Spielplatz.

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„Sehr zu wünschen übrig“ lässt die Attraktivität des Spielplatzes bei der Schule, stellte die Verwaltung fest. Bereits 2018 durften die Kinder zwar eine Vogelnest-Schaukel und eine Kletteranlage aussuchen, die bisher aber noch nicht aufgestellt wurden.

Viele Mängel aufgezeigt

Es fehlen Aufenthaltsbereiche, Schatten spendende Bäume, ein Sandkasten, und die Hangrutsche ist verrostet. Mit einigen Fotos illustrierte Kämmerer Armin Pfriender die Situation. Der Fachplaner soll Vorgaben schaffen, wie das Gelände ansprechend mit Spielgeräten und Möbeln bestückt werden kann.

Maroder Spielturm abgebaut

Am Ochsenberg wurde der marode Spielturm abgebaut. Auch die Rutsche mit Sandkasten, die Holzhütte und die Zuwegung müssen neu gestaltet werden. Es gibt eine Elterninitiative, die schon seit längerem darum bittet, den Spielplatz auch für Kleinkinder zu gestalten.

Vergabe einstimmig beschlossen

„Sinnvoll“ fand der CDU-Sprecher Rüdiger Hirt, das Büro K3 als Planer einzuschalten, die Firma habe schon mehrfach in Vöhrenbach gearbeitet und „vernünftige Ideen“ eingebracht. Die Vergabe wurde einstimmig beschlossen.